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Dekantertechnologie in der Brauerei

Hiller GmbH
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Tradition meets Innovation

Dekanter haben sich in Brauereien ab einer gewissen Größenordnung längst etabliert. Sei es für die Verarbeitung von Trub oder sei es für die Rückgewinnung von Hefe. Denn Prozesse werden verkürzt, Qualitäten erhöht und der Mitteleinsatz reduziert. Dabei wird den Bedürfnissen des Produktes in jeder Hinsicht Rechnung getragen: was zählt, ist das Ergebnis, nämlich ein erstklassiges Bier.

Als Spezialist für Dekanter, beschäftigt sich die Hiller GmbH seit gut einem Jahrzehnt mit der Optimierung diverser Brauprozesse durch Einsatz der kontinuierlichen Vollmantelschneckenzentrifugen, wie sie eigentlich technisch korrekt genannt werden. Als kompaktes kontinuierliches Verfahren steckt zunächst der Gewinn in der Raum-Zeit-Ausbeute. Durch spezielle Konstruktionsvarianten sind diese den hygienischen und verfahrenstechnischen Anforderungen der einzelnen Stufen angepasst, vor allem was die Vermeidung von Sauerstoffkontakt angeht. Auch wenn die Zusatzfunktionen der Zentrifugen aus der DecaFood Baureihe auf maximale Hygiene und Anpassungsfähigkeit abzielen, entfalten Dekanter ihre ganze Wirtschaftlichkeit am besten im vollkontinuierlichen Betrieb.

Kein Wunder also, dass neuartige fermentierte, oder aus anderen Traditionen heraus entstandene Getränke, genau diese bestechenden Eigenschaften der Dekantertechnologie bereits nutzen, um aus vielfältigen kohlenhydrathaltigen Rohstoffen entsprechende Produkte herzustellen. Dass dies auch auf die Herstellung von Bier angewendet werden kann, hat die Fa. Hiller bereits vor Jahren gezeigt. Der Druck, immer weitergehender Produktinnovationen sowie Kosteneinsparungen rückt die Dekantertechnologie für den Einsatz in der Brauerei immer wieder neu in den Fokus.

Vom 08.-10. November 2016 wird die Hiller GmbH auf der BRAU BEVIALE in Nürnberg auf dem Stand 140 in der Halle 6, vertreten sein. Nähere Infos unter: www.hillerzentri.de

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