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#Neues aus der Industrie
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Unter Druck einen kühlen Kopf bewahren: Wie Coriolis-Durchflussmesser helfen, die Leistung von Batterien zu steigern
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Moderne Batteriesysteme sind Wunderwerke der Chemietechnik - aber sie sind auch anfällig für ein sehr menschliches Problem: Alterung. Mit der Zeit lassen Energiespeicherkapazität und Leistung nach.
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Im Wettlauf um die Entwicklung besserer Batterien sind Extremtests eine notwendige Herausforderung. Doch wie lassen sich zuverlässige Ergebnisse erzielen, wenn die Bedingungen die Kühlsysteme - und die Messgeräte - an ihre Grenzen bringen? Eine Antwort liegt in einer Durchflussmesstechnik, die ihre Wurzeln in der Physik hat: Der CoriolisMaster von ABB.
Moderne Batteriesysteme sind Wunderwerke der Chemietechnik - aber sie sind auch anfällig für ein sehr menschliches Problem: Alterung. Mit der Zeit lassen die Speicherkapazität und die Leistung nach.
Dieser Prozess wird von vielen Variablen beeinflusst, von denen einige so unvorhersehbar sind wie das Fahrverhalten des Endnutzers, andere so prüfbar wie die thermische Belastung, der eine Batterie ausgesetzt ist.
Um die realen Bedingungen im Labor nachzubilden, werden die Batterien mit Hilfe leistungsstarker Kühlkompressoren zermürbenden thermischen Zyklen unterzogen. Diese Systeme lassen Kühlflüssigkeit bei Temperaturen von -40°C bis +100°C durch die Batteriepakete zirkulieren. Bei dieser Simulation, bei der viel auf dem Spiel steht, ist Beständigkeit alles.
Und diese Beständigkeit hängt davon ab, dass man die Kühlmittelkonzentration genau und in Echtzeit kennt.