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#Produkttrends
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ABB führt magnetisch-induktives Durchflussmessgerät mit MQTT ein, um die Bemühungen zur Wassereinsparung zu verbessern
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Die neue AquaMaster4 MQTT-Lösung verbessert die Erkennung von Leckagen in Rohrleitungen und unterstützt damit die Bemühungen um Wassereinsparungen.
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ABB hat das magnetisch-induktive Durchflussmessgerät AquaMaster4 mit der Message Queuing Telemetry Transport (MQTT)-Technologie auf den Markt gebracht, um die Bemühungen zur Wassereinsparung in der Wasserwirtschaft zu unterstützen. Die Lösung wird Wasserlecks in Rohrleitungen minimieren, den Energieverbrauch reduzieren und die allgemeinen Nachhaltigkeitsziele der Wasserindustrie unterstützen.
MQTT ist ein leichtgewichtiges, offenes Standard-Nachrichtenprotokoll, das speziell für die effiziente Echtzeitkommunikation in Internet-of-Things-Anwendungen (IoT) entwickelt wurde. MQTT erfordert nur minimale Netzwerkbandbreite und Geräteressourcen.
AquaMaster4 MQTT wird Versorgungsunternehmen zugute kommen, die durch den Einsatz von intelligenten Durchflussmessern in Bezirksmessgebieten von einem veralteten zu einem intelligenten Echtzeit-Wassersystembetrieb übergehen wollen. Es kann sofort Durchflussanomalien melden - zum Beispiel einen plötzlichen Anstieg des Durchflusses bei niedrigem Verbrauch - und ermöglicht es Ingenieuren, ein potenzielles Leck oder einen Rohrbruch innerhalb von Minuten zu lokalisieren. Dadurch lassen sich Wasserverluste und Reparaturkosten im Vergleich zu älteren Methoden, bei denen ein Leck möglicherweise erst Stunden oder Tage später entdeckt wird, erheblich reduzieren.
Durch das Streaming von Echtzeit-Druckdaten von verschiedenen Punkten im Netz können die Betreiber die Druckeinstellungen dynamisch anpassen. So können sie beispielsweise den Druck in den Nebenzeiten senken, um die Belastung der Rohre zu verringern und Rohrbrüche zu verhindern, und ihn dann bei einer morgendlichen Bedarfsspitze erhöhen. Dies ist wesentlich effizienter als statische Druckpläne und verlängert die Lebensdauer der Infrastruktur.