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#Neues aus der Industrie
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Boretech: Jährliche Emissionsreduktion von über 1.000 Tonnen + Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser! Unterstützung von Glopol in Mosambik bei der Umwandlung von „Abwasser in eine Ressource“
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Boretech: Jährliche Emissionsminderung um über 1.000 Tonnen + Wiederverwendung von aufbereitetem Wasser! Wir unterstützen Glopol in Mosambik dabei, „Abwasser in eine Ressource“ zu verwandeln
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Im Zuge der industriellen Entwicklung in Mosambik stellten die „Einhaltung von Umweltstandards“ und die „Wasserknappheit“ für lokale Unternehmen stets eine doppelte Herausforderung dar. Glopol, ein lokales Unternehmen, räumt dem Umweltschutz Priorität ein und legt Wert auf eine umweltfreundliche und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Für sein Projekt zum Recycling und zur Reinigung von PET-Flaschen hat Glopol eine hocheffiziente Abwasseraufbereitungsanlage installiert, die von Boretech speziell entworfen und gebaut wurde. Diese Anlage löst nicht nur das Problem der Abwasserableitung aus dem Recycling und der Reinigung von Kunststoffabfällen, sondern ermöglicht auch die Wiederverwertung von Wasserressourcen und verleiht der grünen Entwicklung der lokalen Industrie neue Impulse.
Die Abwasserbehandlungsanlage verfügt über eine Aufbereitungskapazität von 20 m³/h und liefert eine stabile Abwasserqualität, die die Branchenstandards übertrifft. Konkret wird der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) unter 500 mg/l gehalten, der biochemische Sauerstoffbedarf (BSB) überschreitet nicht 200 mg/l und der Gehalt an Schwebstoffen (SS) liegt unter 5 mg/l, was die Wasserqualität deutlich verbessert. Das behandelte Abwasser wird „gestaffelt verwertet“: Etwa 50 % werden in der Produktionslinie von Boretech für das Recycling und die Reinigung von PET-Flaschen wiederverwendet, während der verbleibende Teil nach Bestehen der Konformitätsprüfungen abgeleitet wird. Der Feuchtigkeitsgehalt des behandelten Schlamms liegt nicht über 80 %.
Was die Emissionsminderung angeht, kann das System jährlich die Einleitung von 540 Tonnen CSB, 250 Tonnen BSB und 360 Tonnen Schwebstoffen in Gewässer reduzieren. Umgerechnet auf die Wasseraufbereitungskapazität entspricht dies dem Schutz der Sauberkeit mehrerer großer Seen in der Region, wodurch die Belastung der umliegenden Gewässer durch die industrielle Produktion erheblich verringert und bemerkenswerte ökologische Vorteile erzielt werden.
Technisch basiert das System auf dem E4-Aps-B20-Kernverfahren von Boretech, das Schadstoffe durch eine kombinierte Methode aus „Koagulation-Sedimentation + Flotation“ effizient entfernt. Während des Aufbereitungsprozesses wird zunächst Polyaluminiumchlorid (PAC) zugegeben, um Verunreinigungen im Wasser zu verklumpen, gefolgt von Polyacrylamid (PAM), um die Sedimentation zu beschleunigen. Feste Partikel mit höherem spezifischem Gewicht werden durch Sedimentation abgeschieden, während leichtere Ölverunreinigungen an Mikroblasen haften bleiben und an die Wasseroberfläche aufsteigen. Letztendlich wird so eine gründliche Entfernung von Schwebstoffen, Öl und organischen Schadstoffen erreicht.
Die erfolgreiche Umsetzung des Glopol-Projekts in Mosambik ist ein weiterer Beweis für die Kompetenz von Boretech im Bereich Ingenieurdienstleistungen und die Zuverlässigkeit der zugrunde liegenden Abwassertechnologie. Zudem bietet es ein reproduzierbares und förderungswürdiges „Abwasser-zu-Ressource“-Modell für Industrieunternehmen in Afrika und trägt so zur globalen grünen Transformation der Industrie bei.