Automatische Übersetzung anzeigen
Dies ist eine automatisch generierte Übersetzung. Wenn Sie auf den englischen Originaltext zugreifen möchten, klicken Sie hier
#Neues aus der Industrie
{{{sourceTextContent.title}}}
Kunststoffe „wiedergeboren“: Boretech haucht dem Recycling durch chemische Umwandlung neues Leben ein
{{{sourceTextContent.subTitle}}}
Kunststoffe „wiedergeboren“: Boretech haucht dem Recycling durch chemische Umwandlung neues Leben ein
{{{sourceTextContent.description}}}
Angesichts der globalen Herausforderung durch jährlich Hunderte Millionen Tonnen Kunststoffabfälle gilt die chemische Recyclingtechnologie als wichtiger Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Mithilfe von drei wichtigen technischen Verfahren – Glykolyse, mikrowellenunterstützte Alkoholyse und das Lösungsmittelverfahren –, die jeweils auf PET, PP/PE sowie Verbund- und gefärbte Kunststoffe abzielen, ist es Boretech gelungen, Kunststoffabfälle in hochwertige recycelte Rohstoffe umzuwandeln. Diese Verfahren bieten nicht nur Vorteile hinsichtlich Effizienz und Energieverbrauch, sondern erweitern auch die Grenzen des Kunststoffrecyclings.
Kunststoffprodukte sind mittlerweile fest im modernen Leben verankert, doch die damit verbundene Umweltbelastung nimmt immer weiter zu. Daten des Umweltprogramms der Vereinten Nationen zeigen, dass die weltweite Kunststoffproduktion jährlich 400 Millionen Tonnen übersteigt, die Recyclingquote jedoch unter 10 % liegt. Riesige Mengen an Kunststoffabfällen werden verbrannt, deponiert oder gelangen in die Natur. Nach Prognosen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird sich das weltweite Kunststoffabfallaufkommen bis 2060 fast verdreifachen, während die Recyclingquote voraussichtlich weiterhin niedrig bleiben wird.
Angesichts dieser globalen Herausforderung ist die Entwicklung effizienter und nachhaltiger Technologien zum Kunststoffrecycling zum Schlüssel für die Lösung des Problems der Kunststoffverschmutzung geworden. Im Gegensatz zum herkömmlichen physikalischen Recycling „formt“ die chemische Recyclingtechnologie die Kunststoffstruktur auf molekularer Ebene neu und ermöglicht so einen echten geschlossenen Kreislauf sowie die unbegrenzte Regeneration von Kunststoffen. Sie gilt als der zentrale technologische Weg für die zukünftige Kreislaufwirtschaft.
Die Glykolyse wird in erster Linie zur Aufbereitung von PET-Flaschenflocken und Polyester-Textilabfällen eingesetzt. Durch die Reaktion von PET mit Ethylenglykol zur Erzeugung des Monomers BHET wird ein hochreines Recycling von Polyestermaterialien erreicht. Dieser Prozess zeichnet sich durch milde Reaktionsbedingungen, einen geringen Energieverbrauch und einfache Anlagenanforderungen aus und bietet eine hohe wirtschaftliche Machbarkeit. Während der Reaktion können Farbstoffmoleküle und Schwermetallionen gleichzeitig und effektiv aus dem PET entfernt werden, was zu einem BHET-Produkt von extrem hoher Reinheit führt. Dieses kann direkt in neuen PET-Polymerisationsanlagen zur Herstellung von Flocken oder Fasern verwendet werden, wodurch eine echte „Waste-to-New“-Umwandlung erreicht wird.
Die mikrowellenunterstützte Alkoholyse-Technologie von Boretech nutzt Mikrowellenenergie, um einen hocheffizienten Reaktionsprozess zu erreichen, der PET-Fragmente innerhalb von 60 Sekunden schnell depolymerisieren kann – dutzende bis hunderte Male schneller als herkömmliche Verfahren. Zu den Vorteilen dieser Technologie zählen kompakte Anlagen, ein extrem geringer Energieverbrauch und ein geringer Platzbedarf. Das erzeugte BHET-Multipolymer kann zusammen mit PTA in die Polymerisationsreaktion einbezogen werden, wodurch recycelte PET-Chips entstehen, deren Qualität der von Neuware in nichts nachsteht oder diese sogar übertrifft und die die Standards für lebensmitteltaugliche Flaschen vollständig erfüllen. Diese Technologie senkt die Produktionskosten für hochwertige recycelte Kunststoffe erheblich und bietet Markenunternehmen zuverlässige Unterstützung dabei, den Einsatz von recycelten Materialien rasch zu steigern.
Das auf komplexe und schwer zu trennende PP- und PE-Kunststoffe, Verbundverpackungen sowie gefärbte Materialien ausgerichtete Lösungsmittelverfahren von Boretech zeichnet sich durch außergewöhnliche Toleranz und Reinigungsleistung aus. Diese Technologie erreicht durch Prozesse wie das Auflösen mit organischen Lösungsmitteln, Entfärben, Filtrieren und Verdampfen eine vollständige Trennung der Kunststoffmatrix von Pigmenten, Additiven und Verunreinigungen und liefert letztendlich hochreine recycelte Kunststoffgranulate. Die Leistungsmerkmale des Produkts entsprechen nahezu denen von Neuware und ermöglichen einen breiten Einsatz in hochwertigen Spritzguss- und Verpackungsbereichen. Damit werden die technischen Grenzen des Kunststoffrecyclings deutlich erweitert und eine praktische sowie umsetzbare Lösung für „gemischte Kunststoffe“ geboten.
Durch die drei technologischen Verfahren – Glykolyse, mikrowellenunterstützte Alkoholyse und das Lösungsmittelverfahren – hat Boretech ein vollständiges und effizientes chemisches Recyclingsystem etabliert und setzt damit die Kernphilosophie „Kunststoffen ein neues Leben geben“ um: Kunststoffabfälle werden als wiederverwertbare Ressource betrachtet und nicht als zu entsorgende Belastung.
Die Förderung dieser Technologien kann nicht nur das Risiko der Kunststoffverschmutzung erheblich verringern, sondern auch stabile recycelte Rohstoffe für die Chemie- und Fertigungsindustrie bereitstellen, wodurch die Abhängigkeit von petrochemischen Ressourcen verringert und ein Beitrag zur Erreichung der Ziele der CO₂-Neutralität und der nachhaltigen Entwicklung geleistet wird.
Angesichts der weltweit immer weiter zunehmenden „Kunststoffverbote“ und des wachsenden Umweltbewusstseins der Verbraucher steigt die Marktnachfrage nach hochwertigen recycelten Kunststoffen rasant an. Boretech bietet mit seinen innovativen chemischen Recyclingtechnologien solide technische Unterstützung für den Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe und verleiht dem Aufbau von „Zero-Waste-Städten“ neue Impulse. In der grünen Industrielandschaft der Zukunft wird das chemische Recycling nicht mehr nur der Endpunkt für Kunststoffabfälle sein, sondern der Ausgangspunkt für deren Weg in einen neuen Lebenszyklus.