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#Produkttrends
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FALLSTUDIE | Vorsicht vor dem falschen Negativ: 39 Leckagepfade, die bei der ersten Prüfung der Dichtungsbahnen übersehen wurden
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Bei unabhängigen Tests mit dem Buckleys Geo Pro2 wurden kritische Mängel festgestellt, nachdem bei früheren Tests keine Leckagepfade festgestellt wurden.
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Ein kürzlich durchgeführtes Projekt zur Prüfung der Integrität von Dichtungsbahnen in einem 35 Millionen Liter fassenden Wasserspeichertank in Südaustralien hat gezeigt, wie eine falsche Prüfmethode zu gefährlich irreführenden Ergebnissen führen kann.
Nach einer anfänglichen Untersuchung, bei der keine Defekte festgestellt wurden, ergaben die von GeoQ mit dem Buckleys Geo Pro2 durchgeführten unabhängigen Tests 39 Leckagepfade im gesamten installierten Auskleidungssystem. Alle Defekte wurden vor Ort überprüft und als mechanische Schäden, einschließlich Messerschnitten und Schäden durch Vorwärmschweißen, bestätigt.
Die Diskrepanz wurde auf eine fehlerhafte Erdungsmethode zurückgeführt, die während des ursprünglichen Prüfverfahrens angewandt wurde und verhinderte, dass ein gültiger elektrischer Stromkreis durch die leitende Schicht unter der Dichtungsbahn hergestellt werden konnte.
Diese Fallstudie verdeutlicht die Bedeutung von:
- Korrekte Erdungsmethoden
- Richtiges Verständnis der leitfähigen Bahnen
- Kompetente Bedienung der Ausrüstung
- Zuverlässige Spannungsauswahl und Prüfmethodik
- Unabhängige Überprüfung der Integrität der Auskleidung
Das Geo Pro2 lieferte eine stabile Lichtbogenleistung sowohl über vertikale als auch über horizontale Flächen und ermöglichte so eine zuverlässige Fehlererkennung ohne Beschädigung der Dichtungsbahn.
Lesen Sie die vollständige Fallstudie, um zu erfahren, wie es zu falsch-negativen Ergebnissen kommt - und warum die Prüfmethodik genauso wichtig ist wie die Ausrüstung selbst.