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80 % der Produktionsdaten bleiben ungenutzt – CSP zeigt, wie daraus messbare Ergebnisse werden
In modernen Produktionsanlagen entstehen täglich riesige Mengen an Daten, doch der größte Teil dieser Daten bleibt ungenutzt.
80 % der Produktionsdaten bleiben ungenutzt – CSP zeigt, wie daraus messbare Ergebnisse werden
In modernen Produktionsanlagen entstehen täglich riesige Mengen an Daten: Maschinen liefern Prozesskennzahlen, Sensoren überwachen Zustände, MES- und ERP-Systeme dokumentieren Abläufe – in Summe oft mehrere Gigabyte pro Tag. Doch der größte Teil dieser Daten bleibt ungenutzt.
Studien zeigen: Nur rund 20 % der erfassten Produktionsdaten fließen tatsächlich in Analysen und Entscheidungen ein. Der Rest liegt brach – und mit ihm enorme Optimierungspotenziale.
„Viele Unternehmen haben bereits die Daten, aber keinen systematischen Zugang zu den Informationen, die wirklich zählen“, erklärt Valentin Wolferseder, Team Manager IPM bei CSP GmbH & Co. KG. „Das ist verschenkte Wertschöpfung – und vermeidbar.“
Die Folgen ungenutzter Daten:
- Qualitätsprobleme bleiben zu lange unentdeckt
- Stillstände und Störungen werden reaktiv statt präventiv behandelt
- Ausschusskosten steigen
- OEE-Potenziale (Overall Equipment Effectiveness) bleiben ungenutzt
* Prozessdatenmanagement als Schlüssel zur Effizienz
Die CSP GmbH & Co. KG bietet mit IPM (Integriertes Prozessdatenmanagement) eine praxisbewährte Lösung, die genau hier ansetzt. IPM macht aus Daten konkrete Erkenntnisse – in Echtzeit, systemübergreifend und intuitiv nutzbar.
„Unsere Kunden wollen nicht nur Daten sehen – sie wollen verstehen, was sie bedeuten“, so Wolferseder weiter. „Mit IPM verknüpfen wir Prozess- und Qualitätsdaten, erkennen Muster und ermöglichen faktenbasierte Entscheidungen. So wird aus Datenblindheit operative Klarheit.“
* Vorteile des IPM-Systems:
- Intelligente Verknüpfung von Daten aus Maschinen, Sensoren und IT-Systemen
- Echtzeitüberwachung und automatische Abweichungserkennung
- Transparente Analyse von Stillständen, Qualitätsproblemen und Prozessabweichungen
- Nachvollziehbare, auditfähige Dokumentation der Qualitätskennzahlen
* Digitalisierung mit Substanz
Gerade in Zeiten hoher Energiekosten, Lieferengpässen und wachsendem Qualitätsdruck zählt jede Ressource – auch die digitale. Produktionsdaten sind kein Nebenprodukt, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Unternehmen, die ihre Daten gezielt nutzen, verbessern nicht nur ihre Qualität und Effizienz, sondern stärken auch ihre Zukunftsfähigkeit.