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#Produkttrends
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CL4.2MA2 Sensor für freies Chlor
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Angewandt bei der Restchlorüberwachung von Wasseraufbereitungsanlagen
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Eine kommunale Wasseraufbereitungsanlage verwendet ein Natriumhypochlorit-Desinfektionsverfahren, das eine Echtzeitüberwachung der Restchlorkonzentration im fertigen Wasser (Wasser, das die Anlage verlässt) und im Wasser am Ende der Rohrleitung erfordert, um die Sicherheit des Trinkwassers zu gewährleisten. Zuvor litten die von der Anlage verwendeten Überwachungsgeräte unter einer unzureichenden Genauigkeit bei der Erkennung niedriger Restchlorkonzentrationen und häufigen Datenabweichungen bei Schwankungen der Wassertemperatur oder des pH-Werts, was ein verstecktes Risiko für die Kontrolle der Wasserqualität darstellte. Diese Probleme konnten nach der Einführung des DCL4.2MA2 wirksam gelöst werden.
Restchlorüberwachung für fertiges Wasser
Der DCL4.2MA2 deckt einen Messbereich von 0,005~2,000ppm mit einer Auflösung von 0,001ppm ab und ermöglicht so eine präzise Erfassung von Restchlorveränderungen im Fertigwasser (bei Konzentrationen über 0,3mg/L). Selbst wenn sich das Restchlor dem oberen Grenzwert von 2 mg/L nähert, bleibt die Messgenauigkeit stabil. Darüber hinaus ist es mit einem pH-Bereich von 6~8 kompatibel, der dem tatsächlichen pH-Wert des Leitungswassers in der Anlage (6,5~7,8) sehr gut entspricht, wodurch Störungen durch pH-Schwankungen bei der Restchlormessung vermieden werden.
Restchlorüberwachung für End-of-Pipeline-Wasser
Um die Anforderung zu erfüllen, dass der Restchlorgehalt im End-of-Pipeline-Wasser über 0,05 mg/L liegen muss, weist das DCL4.2MA2 eine ausgezeichnete Fähigkeit zur Erkennung niedriger Konzentrationen auf. Es kann geringfügige Schwankungen der Restchlorkonzentration am Ende der Rohrleitung im Bereich von 0,05 bis 0,1 mg/L genau erfassen und verhindert so eine "verpasste Erkennung der Konformität" oder einen "falschen Alarm bei Überschreitung der Grenzwerte", der durch eine Fehleinschätzung des Geräts verursacht wird. Darüber hinaus verfügt das Gerät über eine automatische Temperaturkompensation, die stabile Daten ohne manuelle Kalibrierung beibehält, selbst wenn die Wassertemperatur der Anlage während des täglichen Betriebs zwischen 5~30℃ schwankt.
Betriebliche Leistung und Wartung
Das DCL4.2MA2 hat eine Reaktionszeit von etwa 30 Sekunden. Bei abnormalen Restchlorspitzen oder -abfällen aufgrund von Fehlfunktionen des Desinfektionssystems löst es schnell Alarm aus - und sichert so wertvolle Interventionszeit für die Anlage. Das Gehäuse besteht aus PVC-U- und ABS-Materialien, gepaart mit einem IP68-geschützten 5-poligen M12-Luftfahrtstecker, der einen stabilen Betrieb in der feuchten Umgebung der Anlage ohne Kurzschlussrisiko gewährleistet. Die Membrankappe wird alle 1 Jahr ausgetauscht und der Elektrolyt alle 3 bis 6 Monate - so wird die Wartungshäufigkeit erheblich reduziert und Überwachungsunterbrechungen durch Abschalten der Anlage für Reparaturen vermieden.
Anwendungseffekte
Seit dem Einsatz des Systems haben sich die Kontinuität und Genauigkeit der Restchlordaten für das fertige Wasser der Anlage und das Wasser am Ende der Rohrleitung erheblich verbessert, wodurch eine zuverlässige Grundlage für die Einhaltung der Wasserqualität geschaffen wurde. Außerdem konnten die mit der Wartung der Geräte verbundenen Arbeits- und Zeitkosten gesenkt werden, so dass sich das System zu einem wichtigen Bestandteil des Wasserqualitätsüberwachungssystems der Anlage entwickelt hat.