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#Produkttrends
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W761-DCS4MA2-M12 Restchlorsensor für industrielle Abwässer
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Sensor für freies Chlor CS4
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Eine Kläranlage in einem Chemiepark verwendet Natriumhypochlorit als Desinfektionsmittel für die Abwasserdesinfektion. Der Restchlorgehalt im Abwasser muss innerhalb von 0,1~0,5 ppm (unternehmensinterner Standard) kontrolliert werden, um negative Auswirkungen auf das umliegende aquatische Ökosystem durch zu viel Restchlor zu vermeiden. Die bisher verwendeten Überwachungsgeräte wiesen offensichtliche Mängel auf: Im niedrigen Konzentrationsbereich von 0,1~0,5ppm erreichte die Messabweichung ±0,05ppm, wodurch die tatsächlichen 0,08ppm (Substandard) oft fälschlicherweise als 0,13ppm (Standard) angesehen wurden, was zu einer unvollständigen Desinfektion führte. Außerdem schwankte der pH-Wert des Abwassers zwischen 6,5~8,0, und die Wassertemperatur schwankte je nach Jahreszeit zwischen 10~35℃. Herkömmliche Sensoren mussten zweimal im Monat kalibriert werden, was zu mühsamer Wartung und möglichen Datenabweichungen aufgrund einer nicht rechtzeitigen Kalibrierung führte.
Nach der Installation des W761-DCS4MA2-M12 ist die Echtzeitüberwachung der Restchlorkonzentration in das automatische Steuerungssystem der Kläranlage integriert. Die Dosierpumpe startet automatisch, wenn die Restchlorkonzentration unter 0,1 ppm liegt, und stoppt, wenn sie 0,5 ppm überschreitet, wodurch eine präzise Steuerung erreicht wird. Der Zyklus für den Austausch der Membrankappe beträgt 1 Jahr, und der Elektrolyt wird einmal pro Jahr ausgetauscht, was die Wartungshäufigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen um 90 % reduziert. Nach der Anwendung ist der Restchlorgehalt im Abwasser bei 0,1~0,45ppm mit einer Messabweichung ≤0,01ppm stabilisiert, und es sind keine Fehleinschätzungen mehr aufgetreten. Die jährlichen Wartungskosten wurden um 80 % gesenkt, und das Gerät hat 12 Monate lang kontinuierlich ohne Störungen gearbeitet und bietet eine zuverlässige Überwachungsunterstützung für die vorschriftsmäßige Einleitung von Industrieabwässern.