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#Produkttrends
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W761-DCL2.2 Analysator für freies Chlor
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Online-Überwachung der Vorbehandlung für die Meerwasserentsalzung
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Eine große Meerwasserentsalzungsanlage an der Küste, die für eine tägliche Frischwasserproduktion von 50.000 m³ ausgelegt ist, liefert hauptsächlich Produktions- und Brauchwasser für die umliegenden Industrieparks und einige Anwohner. Das Meerwasser in diesem Gebiet zeichnet sich durch eine hohe Temperatur (18-35 °C), eine hohe Trübung (bis zu 50 NTU während der Algenblüte im Sommer), einen hohen Gehalt an Mikroorganismen (TBC ≥ 10⁵ KBE/ml) und einen Salzgehalt von etwa 3,5 % bis 3,8 % (entsprechend einer Leitfähigkeit von > 50 mS) aus. Bei der Meerwasserentsalzung ist die Kontrolle des Restchlorgehalts in der Vorbehandlungsstufe von entscheidender Bedeutung - der Restchlorgehalt muss konstant bei 0,5-1,5 ppm gehalten werden. Dadurch werden nicht nur Algen, Bakterien und andere Mikroorganismen im Meerwasser wirksam abgetötet, um deren Wachstum und Verstopfung in den nachfolgenden Membranaufbereitungsanlagen zu verhindern, sondern es werden auch oxidative Schäden an wichtigen Anlagen wie Umkehrosmosemembranen vermieden, die durch zu hohe Restchlorwerte verursacht werden.
Basierend auf den oben genannten Anforderungen empfiehlt DABECO nach einer umfassenden Evaluierung den Restchloranalysator W761-DCL2.2MA2-M12. Mit seinem präzisen Messbereich von 0,005-2,000 ppm ist er an die komplexen Arbeitsbedingungen von Meerwasser angepasst und sichert den Vorbehandlungseffekt.
Bewertung des Betriebseffekts
Seitdem der Sensor 12 Monate lang in Betrieb war, hat er einen bemerkenswerten Betriebseffekt gezeigt:
Präzision der Restchlorkontrolle: Die Echtzeit-Überwachungsdaten zeigen, dass der Restchlorgehalt im vorbehandelten Meerwasser immer stabil zwischen 0,6-1,4 ppm gehalten wird, was der Prozessanforderung von 0,5-1,5 ppm entspricht. Verglichen mit dem tragbaren Restchlordetektor vor Ort liegt die Abweichung innerhalb von ±0,05 ppm, wodurch die mikrobielle Kontrolle und die Anlagensicherheit nachfolgender Membranbehandlungsanlagen wirksam gewährleistet werden.
Stabilität und Verlässlichkeit: Trotz saisonaler Schwankungen der Temperatur, des Salzgehalts, der Trübung und anderer Parameter des Meerwassers bleiben die Messdaten des Sensors stabil, ohne dass es zu einer Messwertdrift oder zu Fehlern aufgrund von Änderungen der Arbeitsbedingungen kommt. Die Neigungsdrift beträgt nur -3% innerhalb von 12 Monaten und liegt damit weit unter dem zulässigen Grenzwert von ca. -1% pro Monat, was die Häufigkeit der Kalibrierung und Wartung reduziert und die Betriebskosten senkt.
Kosteneffizienz der Wartung: Die strikte Umsetzung des Kalibrierungs- und Wartungsplans erfordert regelmäßige Investitionen in Verbrauchsmaterialien wie Elektrolyt und Membrankappen, vermeidet aber effektiv Produktionsunfälle und Anlagenschäden, die durch Sensorfehler oder ungenaue Messungen verursacht werden. Berechnungen zufolge werden die jährlichen Wartungskosten im Vergleich zu früher verwendeten Sensoren anderer Marken um etwa 20 % gesenkt. Gleichzeitig wird die Stabilität des Anlagenbetriebs verbessert und die Gesamtkapazität der Meerwasserentsalzungsanlage um etwa 5 % erhöht, was erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.