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#Produkttrends
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CCF1-Restchlorsensor aus deutscher Produktion für die kommunale Trinkwasseraufbereitung im großen Maßstab
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Anwendungsfall
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Vollständige Desinfektionskontrolle in einem Wasserversorgungssystem einer Großstadt
Eine große städtische Wasseraufbereitungsanlage, die mehrere Millionen Einwohner mit einer Tageskapazität von 2 Millionen Tonnen Trinkwasser versorgt, arbeitet unter strenger Einhaltung der chinesischen Trinkwasserhygiene-Norm (GB5749-2006). Gemäß dieser Vorschrift muss der Gehalt an freiem Restchlor im fertigen Wasser zwischen 0,3 und 4 mg/l liegen, während der Gehalt im Verteilungsnetz nicht unter 0,05 mg/l fallen darf.
Um eine stabile und vorschriftsmäßige Desinfektionsleistung über den gesamten Prozess hinweg zu gewährleisten, setzte die Anlage den in Deutschland hergestellten CCF1-Restchlorsensor an mehreren kritischen Überwachungspunkten ein, darunter:
Auslass des Absetzbeckens
Abfluss der Filtration
Hauptauslassleitung (Fertigwasser)
Endpunkte des Verteilungsnetzes
Hochpräzise Chlor-Überwachungstechnologie
Der CCF1-Sensor basiert auf einem membranlosen, konstant-amperometrischen Drei-Elektroden-Messprinzip, das Langzeitstabilität und geringen Wartungsbedarf gewährleistet.
Die wichtigsten technischen Daten umfassen:
Messbereich: 0.05 - 20 mg/L
Auflösung: 0.01 mg/L
Genauigkeit: ±2% FS
Temperaturkompensation: 0-45°C automatische Kalibrierung
Kompensationsgenauigkeit: ±0,03 mg/L
Selbst bei erheblichen jahreszeitlichen Schwankungen - im Sommer steigen die Rohwassertemperaturen auf 35 °C und im Winter fallen sie auf 3 °C - bleibt die Leistung des Systems stabil und die Messabweichung liegt konstant bei ±2 %.
Stabiler Betrieb unter Hochdruck-Rohrleitungsbedingungen
Das städtische Rohrleitungsnetz unterliegt erheblichen Druckschwankungen, die bis zu 7 bar betragen können. Der CCF1-Sensor ist mit einem robusten Gehäuse aus 316L-Edelstahl ausgestattet, so dass er Drücken bis zu 8 bar standhält und eine langfristige Betriebszuverlässigkeit in rauen hydraulischen Umgebungen gewährleistet.
Echtzeit-Datenübertragung und automatisierte Dosiersteuerung
Der Sensor verfügt über eine digitale Modbus-RTU-Kommunikationsschnittstelle mit den folgenden Merkmalen:
Kommunikationsgeschwindigkeit: 9600 bps
Datenaktualisierungszyklus: 1 Sekunde
Übertragung in Echtzeit und ohne Verzögerung
Mit einer schnellen Reaktionszeit von T90 ≤ 20 Sekunden erkennt das System sofort Abweichungen vom optimalen Chlorbereich (0,6-1,4 mg/L) und löst eine automatische Anpassung der Natriumhypochlorit-Dosierung aus.
Genauigkeit der Dosierregelung: ±0,05 mg/L
Dieses geschlossene Regelsystem sorgt für eine stabile Desinfektion bei gleichzeitiger Minimierung des Chemikalienüberverbrauchs.
Langfristige Kalibrierungsstabilität und Datenzuverlässigkeit
Tägliche Kalibrierungsprüfungen werden unter Verwendung der DPD-1-Referenzmethode durchgeführt, um eine hohe Rückverfolgbarkeit der Messungen zu gewährleisten.
Kalibrierungsabweichung: ≤ ±0,02 mg/L
Jährliche Datenübereinstimmungsrate: 99%
Industrie-Benchmark: ~95%
Das System übertrifft die Industriestandards sowohl bei der Genauigkeit als auch bei der Zuverlässigkeit.
Fazit
Der Einsatz des in Deutschland hergestellten Restchlorsensors CCF1 verbessert die Genauigkeit, die Stabilität und den Automatisierungsgrad der Chlorüberwachung in großen kommunalen Wasseraufbereitungsanlagen erheblich. Seine hohe Präzision, starke Anpassungsfähigkeit an die Umgebungsbedingungen und die Fähigkeit zur Echtzeitregelung machen ihn zu einer idealen Lösung für das moderne Management der Trinkwasserdesinfektion.