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#Produkttrends
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Treibstoff für die Zukunft: Teil der Lösung für den sicheren Transport von LNG sein
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Die integrierten Lösungen von Druck ermöglichen den Kunden wiederholbare, hochgenaue Messungen des Flüssigkeitsstands in Tanks
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Typ des Kunden: Anbieter von Schiffssteuerungs- und Überwachungstechnologien
Branche: Schifffahrt
Anwendung: Überwachung des Drucks in LNG-Tanks
Lösung: Der digital kompensierte Drucksensor PDCR 250 von Druck
Der Kunde
Der Kunde von Druck bietet Steuerungs- und Überwachungstechnologien für den Betrieb von Offshore-Anlagen und verschiedene Arten des Seetransports an, darunter Tanker, Flüssiggastanker, Kreuzfahrtschiffe und Massengutfrachter.
Die Herausforderung des Kunden
Ein LNG-Tanker ist ein Tankschiff, das große Mengen sauberen Erdgases über große Entfernungen zu den Verbrauchern transportieren soll. Im LNG-Tanker sorgt das Tankmesssystem für genaue Temperatur-, Füllstands- und Druckmessungen zur Bestandskontrolle und zum sicheren Transport. Die Lagertanks, in denen das Gas gelagert wird, haben eine große und komplexe Struktur und können eine Ladung von 90.000 bis 175.000 m3 aufnehmen. Die Planung der Konstruktion und des Baus der Tanks ist mit erheblichen Investitionen verbunden. Daher ist es wichtig, dass die Betreiber zuverlässige Tankmesssysteme einsetzen, um die Betriebs- und Wartungskosten zu minimieren.
Genaue und konsistente Messungen des Flüssigkeitsstands in den Tanks ermöglichen es dem Betreiber, den Bestand zu regulieren. Darüber hinaus können Füllstands- und Temperaturmessungen Überfüllungen verhindern und so Produktverluste und potenzielle Umweltschäden vermeiden.Das Radarsystem im LNG-Tanker ist ein Überwachungssystem für den Tankfüllstand. Es sendet Mikrowellen zur Oberfläche des Produkts, um den Abstand zur Oberfläche zu bestimmen und so den Füllstand zu berechnen. Um die Entfernung genau zu berechnen, muss das Radarsystem die Geschwindigkeit der Mikrowellen im Gas kennen, die vom Druck und der Art des Gases im Tank abhängt.
Der Kunde von Druck benötigte eine Lösung zur Überwachung des Gasdrucks in den LNG-Tanks, um die Radarsysteme zu kalibrieren und so eine präzise Füllstandsmessung zu gewährleisten. Die Anwendung findet an Bord von Schiffen statt und muss daher mit den Marinezertifizierungen konform sein. Bei der Suche nach der effektivsten Lösung für die Anwendung des Kunden musste Druck auch berücksichtigen, dass das in den Tanks befindliche Erdgas eine geringe Menge Schwefelwasserstoff (H2S) enthält.
Die Lösung und der Mehrwert von Druck
Das Druck-Team erklärte sich bereit, ein maßgeschneidertes Produkt zu entwickeln, das speziell auf die zahlreichen Anforderungen dieser anspruchsvollen Anwendung zugeschnitten ist. Druck lieferte einen digital kompensierten Drucksensor PDCR 250, der eine hohe Genauigkeit (0,25 % des Skalenendwerts) über den weiten Betriebstemperaturbereich von -20 bis 80 °C bietet, wie er auf dem Deck eines Schiffes herrscht.
Für diese Anwendung wurde eine Gefahrenzulassung erteilt, die den Einsatz des Geräts in einem explosionsgefährdeten Bereich erlaubt, in dem ein Gasaustritt katastrophale Folgen haben könnte.
Das Gerät ist vollständig verschweißt und bietet ein hohes Maß an Schutz vor Verunreinigungen in der Umgebung oder in den Medien. Durch die Auswahl des spezifischen Kabels und die geschweißte Konstruktion des Sensors wurden die Marinezertifizierungen für das Tankmesssystem des Kunden erreicht.
Das empfindliche Druckmessmodul ist aus Hastelloy C gefertigt, um Korrosionsprobleme durch im Erdgas vorhandenen Schwefelwasserstoff (H2S) zu vermeiden.
Auf der Rückseite des Sensors befindet sich ein Entlüftungsrohr mit Steckverbindung, das eine Entlüftung des unter Druck stehenden Gehäuses in die Atmosphäre ermöglicht, um genaue Messwerte zu gewährleisten.
Eine angepasste Version des MODbus-Protokolls wurde auf einem RS485-Hardwaresystem implementiert, um die Integration in bestehende Kundensoftwaresysteme zu erleichtern.
Diese integrierten Lösungen ermöglichen dem Kunden von Druck wiederholbare, hochpräzise Messungen des Flüssigkeitsstandes in den Tanks, die es dem Betreiber erlauben, seine Lagerbestände zu regulieren. Darüber hinaus verringert die genaue Temperatur- und Füllstandsmessung das potenzielle Risiko einer Überfüllung, so dass die Möglichkeit von Produktverlusten und Umweltschäden minimiert wird.