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#Produkttrends
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PACE-Macher: Mit TERPS-Technologie die Kalibrierung vorantreiben
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Die Lösung von Druck bot mehrere entscheidende Vorteile
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Druck's Kunde
Ein führendes Kalibrierlabor
Herausforderung für den Kunden
Der Kunde, der sich auf akkreditierte Kalibrierungen von tragbaren Instrumenten und Druckreglern spezialisiert hat, war auf der Suche nach einem neuen Druckregler, um sein wachsendes Arbeitsaufkommen zu bewältigen. Das Labor hatte die Lösung eines Mitbewerbers evaluiert, die eine Reihe von Funktionen bot, die den betrieblichen Anforderungen entsprachen, und stand kurz vor dem Kaufabschluss.
Allerdings hatte das Labor das PACE-System von Druck noch nicht als Alternative in Betracht gezogen. Die Herausforderung bestand darin, eine technisch überlegene Lösung einzuführen, die die Leistungserwartungen und langfristigen Kalibrierungsziele des Labors erfüllt und gleichzeitig die Bedenken hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit und der Integration ausräumt.
Die Lösung
Druck schlug eine Lösung vor, die auf der modularen Druckreglerplattform PACE 6000 in Verbindung mit CM3-B-Steuermodulen aufbaut. Diese Konfiguration bot einen flexiblen und skalierbaren Ansatz für die Druckkalibrierung mit dem zusätzlichen Vorteil, die TERPS-Technologie (Trench Etched Resonant Pressure Sensor) zu nutzen.
Zwei Schlüsselelemente trugen dazu bei, die Entscheidung des Labors zu sichern:
Technische Validierung: Das Team von Druck lieferte detaillierte Unsicherheitsdiagramme und Leistungsberechnungen, die die überlegene Langzeitstabilität und Genauigkeit der TERPS-Sensoren im Vergleich zum Angebot des Wettbewerbers belegten. Diese Erkenntnisse wurden durch die eigenen historischen Kalibrierungsdaten des Labors gestützt, die im Laufe der Zeit eine bessere Leistung der Druck-Geräte gezeigt hatten.
Praktische Unterstützung: Es wurde ein Testlauf arrangiert, der es dem Labor ermöglichte, ein CM3-Modul in seiner eigenen Umgebung zu testen. Technische Experten standen zur Verfügung, um bei Demonstrationen zu helfen und eingehende Fragen zu beantworten, so dass das Labor volles Vertrauen in die Lösung hatte.
Die Vorteile
Das Labor entschied sich schließlich für die PACE-Lösung von Druck, da es mehrere entscheidende Vorteile erkannte:
1. Überlegene Sensortechnologie
TERPS-Sensoren bieten eine außergewöhnliche Langzeitstabilität, geringe Hysterese und minimale Drift - entscheidende Faktoren für die Einhaltung enger Unsicherheitsbudgets in akkreditierten Kalibrierumgebungen. Diese Leistung führt zu weniger Nachkalibrierungen, geringeren Ausfallzeiten und höherem Vertrauen in die Rückführbarkeit der Messungen.
2. Modulare Flexibilität
Das modulare Design des PACE-Systems ermöglicht es Laboren, ihre Einrichtung im Laufe der Zeit zu skalieren und anzupassen. Im Gegensatz zu fest installierten oder Frontladesystemen ermöglicht PACE den einfachen Austausch und die Aufrüstung von Steuermodulen und unterstützt eine größere Bandbreite an Druckbereichen und Kalibrierszenarien.
3. Zukunftssichere Investition
Während die Lösung des Wettbewerbers vielleicht kurzfristige Anforderungen erfüllt hat, bietet das Angebot von Druck einen Weg zur Verbesserung der Unsicherheitsbudgets im Laufe der Zeit - ein wichtiges Ziel für UKAS-akkreditierte Labore. Diese Zukunftssicherheit unterstützt den langfristigen ROI durch eine verbesserte Messfähigkeit und ein geringeres Betriebsrisiko.
4. Technische und kommerzielle Partnerschaft
Der Erfolg dieses Engagements unterstreicht auch die Bedeutung einer partnerschaftlichen Unterstützung. Die technischen und kaufmännischen Teams von Druck arbeiteten eng mit dem Labor zusammen, um die Lösung maßzuschneidern, transparente Leistungsdaten zu liefern und einen reibungslosen Bewertungsprozess zu gewährleisten.
5. Gesteigerte Effizienz und Produktivität
Durch den Einsatz des Druck PACE-Systems mit TERPS-Technologie konnte das Labor seine Betriebseffizienz deutlich verbessern. Die Stabilität und Genauigkeit des Systems reduzierte die Häufigkeit von Rekalibrierungen und minimierte die Ausfallzeiten, so dass sich die Techniker auf hochwertige Aufgaben konzentrieren können. Die modulare Architektur straffte auch die Arbeitsabläufe und ermöglichte eine schnellere Einrichtung und Umstellung zwischen den Kalibrierbereichen. Zusammengenommen trugen diese Vorteile zu einem produktiveren und kostengünstigeren Kalibrierungsprozess bei, der mit den langfristigen strategischen Zielen des Labors übereinstimmt.