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#Neues aus der Industrie
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Wie ein Flüssigkeitskühlverteiler entsteht – vom Rohmaterial bis zur Endabnahme
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316L-Heliumprüfung: Die vier Faktoren – Werkstoff, Bearbeitung, Sauberkeit und Überprüfung –, die über die Qualität des Verteilers entscheiden
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Die Herstellung von Verteilerrohren beginnt mit dem Werkstoff, und 316L ist die sicherere Standardwahl, da die Kompatibilität mit Kühlmitteln hier Vorrang vor der Wärmeleitfähigkeit hat. Durch CNC-Bearbeitung werden Hauptkanäle, Abzweigungen und Anschlussbohrungen geformt, wobei die Einhaltung der Kanalpositionen wichtiger ist als das Bohren; die einteilige Bearbeitung vermeidet Verformungen durch Schweißen, während bei Rohr- und Plattenbaugruppen zusätzlich Laser-, WIG- oder Hartlötverfahren zum Einsatz kommen. Es folgen Entgraten, Spülen und Trocknen, anschließend eine Druckprüfung bei 100 psi mit Leckraten unter 0,5 ml/min sowie eine Helium-Massenspektrometrie zur Erkennung von Mikroleckagen. Bei der Endabnahme stehen die Positionen der Anschlussstellen im Vordergrund, da Abweichungen den Einbau der Anschlüsse verhindern. EXTRCOOL bietet Flüssigkeitskühlungslösungen aus einer Hand.