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#Neues aus der Industrie
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Die CDU – die Wärmeaustauschlogik als Herzstück der Flüssigkeitskühlung
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Zwei Kreisläufe, eine Plattenwand, 95 % Wärmeübertragungseffizienz: Das indirekte Wärmeübertragungsdesign, das verhindert, dass Außenluft in den Serverkreislauf gelangt
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Die CDU erzeugt keine Kälte, sondern überträgt Wärme durch einen geregelten Austausch zwischen der Kaltquelle im Außenbereich und dem Serverkreislauf. Das Konzept basiert auf zwei unabhängigen Kreisläufen, die über einen Plattenwärmetauscher miteinander verbunden sind, sodass sich die Flüssigkeiten niemals vermischen: Der Primärkreislauf führt mit einer Temperatur von 15 bis 22 Grad zum Kühlturm, Trockenkühler oder Kältemaschine, während der Sekundärkreislauf ein spezielles isolierendes Kühlmittel transportiert, das von den Servern erwärmt auf 28 bis 35 Grad zurückkehrt, wobei die gewellten Edelstahlplatten die Wärmeübertragungseffizienz auf über 95 Prozent steigern. Die Rack-Leistung ist auf über 50 Kilowatt gestiegen, in einigen KI-Zentren sogar auf über 100, und die CDU senkt den Energieverbrauch für die Kühlung um mehr als 40 Prozent. EXTRCOOL bietet Flüssigkeitskühlungslösungen aus einer Hand.