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#Neues aus der Industrie
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FIBERSCOPE stellt einen optionalen Stativ-Messzähler für STRAHL-Tiefbrunnen-Kamerasysteme vor
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Das Bohrlochkopfzubehör führt das Kamerakabel und erfasst die ausgefahrene Länge bei vertikalen Inspektionen.
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FIBERSCOPE hat einen optionalen Stativ-Längenmesser für STRAHL-Bohrlochkamerainspektionen auf den Markt gebracht, der auch mit der STRAHL HDL-Tiefbohrloch- und Bohrlochkamera verwendet werden kann.
Das Zubehör wird über der Bohrlochöffnung positioniert, um einen stabilen Kabeleinzug und Messpunkt zu schaffen. Während das Kabel durch das Stativ läuft, erfasst der Zähler die ausgefahrene Länge. Dies hilft dem Bediener, einen definierten Kabelverlauf einzuhalten, unnötigen Kontakt mit dem Rand der Verrohrung zu vermeiden und die aufgezeichneten Bilder oder Videos mit einer Tiefenreferenz zu verknüpfen.
Bei Tiefeninspektionen müssen unter Umständen Hunderte von Fuß Kabel durch die Öffnung geführt werden, während der Bediener die Kamera überwacht, die Winde steuert und Beobachtungen festhält. Wenn die Kabeltrommel nicht direkt über der Verrohrung platziert werden kann, läuft das Kabel möglicherweise schräg ein oder muss kontinuierlich manuell geführt werden. Das Stativ bietet an dieser kritischen Stelle Halt. „Das Schwierigste ist oft nicht, das Problem zu erkennen, sondern genau zu dokumentieren, wo es sich befindet“, sagte Terry, Vertriebsspezialist bei FIBERSCOPE. „Der Meterzähler des Stativs bietet Auftragnehmern einen zuverlässigen Bezugspunkt am Bohrlochkopf, sodass die im Bericht angegebene Tiefe mit dem übereinstimmt, was auf dem Bildschirm beobachtet wurde.“
Das Stativ arbeitet mit der motorisierten Winde und der Tiefenanzeige auf dem Bildschirm des STRAHL HDL zusammen:
● Die Winde steuert das Ausfahren und Einholen des Kabels.
● Das Stativ führt das Kabel am Bohrlochkopf.
● Der Zähler liefert am Eintrittspunkt einen Referenzwert für die ausgefahrene Länge.
● Das Inspektionsprotokoll verknüpft die Tiefenangabe mit den aufgezeichneten visuellen Befunden.
Das Zubehör eignet sich ideal für tiefe Bohrlöcher, beengte Arbeitsbereiche, versetzte Windenplatzierungen sowie Inspektionen, die mehrere dokumentierte Beobachtungen in unterschiedlichen Tiefen erfordern. Bei flachen Bohrlöchern mit direkter Ausrichtung der Kabeltrommel kann eine manuelle Führung sowie der alleinige Einsatz der Winde ausreichend sein.
Tiefenmesswerte unterstützen die Planung für den Ausbau von Pumpen, Reinigungsarbeiten, Arbeiten an der Verrohrung, Sanierungen oder weitere Inspektionen. Sie sollten als Referenzwerte für die Kabeltiefe betrachtet werden, nicht als vermessene Höhenangaben oder Defektmessungen. Der Betreiber sollte den Ausgangsbezugspunkt festlegen und etwaige Abweichungen von der Oberkante der Verrohrung protokollieren.
Produktinformationen und verfügbare STRAHL HDL-Konfigurationen finden Sie unter https://www.fiberscope.net/well-inspection-camera-strahl-hdl/. Für Anwendungsberatung wenden Sie sich bitte an FIBERSCOPE unter 1-877-613-2210.