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Die Premiumliga der Temperaturmessung

Hotset GmbH
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hotset fertigt hochgenaue Platinsensoren für die Medizin- und Dentaltechnik

Mit seinen neuen Platinfühlern stößt der Thermodynamik-Spezialist hotset vor in die oberen Leistungsbereiche der berührenden Hochtemperaturmessung. Denn die in verschiedenen Konfigurationen angebotenen Edelmetallsensoren eignen sich für Anwendungstemperaturen von bis zu 1.600° C und erfüllen dabei hohe Anforderungen an die Messgenauigkeit. In der Medizin- und Dentaltechnik kommen sie bereits im Rahmen innovativer Sinter- und Glasierprozesse zum Einsatz.

Zahlreiche Verfahren der modernen Medizin- und Dentaltechnik basieren auf dem Einsatz hoher Temperaturen von 900° C und mehr. Dazu gehören beispielsweise eine Reihe von Sinter-, Glasier-, Schmelz- und Plasmatechnologien, die zur Herstellung und Oberflächenveredelung von Instrumenten und Implantaten verwendet werden. Auch in der Analyse- und Labortechnik finden sich zahlreiche Hochtemperaturprozesse – etwa in Autoklav- und Reaktorsystemen zur Durchführung von Hydrierungen oder Katalysatortests. Ausgelegt für den Einsatz in solchen anspruchsvollen Bereichen sind die neuen Platinmessfühler HT1600-P von hotset, mit denen der bekannte Thermodynamik-Spezialist die Auswahl der Temperatursensoren seiner Produktlinie hotcontrol erweitert. Den Geräte- und Apparatebauern der Medizin-, Dental- und Labortechnik steht damit eine hochwertige Premiumlösung für die Realisierung innovativer Hightech-Anwendungen zur Verfügung.

Präzisionslösung für High-Temp-Applikationen

Wie die Namensgebung andeutet, eignet sich der neuer Edelmetallfühler von hotset für die Messung und Überwachung von Temperaturen von bis zu 1.600° C. Dabei punktet er über den gesamten Messbereich mit sehr hohen Genauigkeiten. „Selbst in den obersten Temperaturzonen überzeugt der HT1600-P mit geringsten Abweichungen von nur +/- 1.0° C“, sagt hotset-Produktmanager Adrian Strojny. Aufgrund dieser hohen Genauigkeit werden Platinfühler auch als Referenz bzw. Normale in der Kalibriertechnik verwendet. Den Herstellern der Medizin- und Labortechnik eröffnen sich damit neue Wege für die Entwicklung von High-Temp-Lösungen, die überdurchschnittlich genaue Temperaturführungen und Parametrierungen erfordern.

Viel Spielraum für Sonderwünsche

Grundsätzlich bietet hotset die neuen Platinfühler HT1600-P in drei Basiskonfigurationen an: Als Temperaturfühler in gerader Bauform nach DIN EN 50446, als Thermoelement mit Drahtpaar nach DIN EN 60584 sowie ANSI 96.1 sowie als Mantelthermoelement nach DIN EN 61515 mit dünnwandigen, flexiblen Mantelleitungen. „Wie üblich bei unseren Thermosensoren, stimmen wir allerdings die Konstruktion und das Design eines jeden HT1600-P stets auf die konkreten Vorstellungen und Anforderungen unserer Kunden ab“, betont Produktmanager Adrian Strojny. Die Möglichkeiten von hotset reichen hier von der Auswahl vieler verschiedener Anschlusskontakte über die Umsetzung besonderer Wünsche hinsichtlich der Formgebung des Messfühlers bis hin zur Anpassung an schwierige Einbausituationen oder die Kalibrierung und Stabilisierung des Thermoelements durch gezieltes Tempern.

Optimal unter Schutzgas

Das optimale Umfeld für die neuen Platinfühler HT1600-P von hotset bilden Applikationen mit Schutzgas-Atmosphäre. Sie lassen sich allerdings auch in normalen Luft-Umgebungen anwenden. Geräte- und Apparatebauer der Medizin- und Labortechnik, die zur Steuerung, zur Erfassung und zum Monitoring von Hochtemperaturprozessen einen hochpräzisen Messfühler benötigen, der auch mit kurzen Ansprechzeiten und Langzeitstabilität überzeugen kann, erhalten mit dem HT1600-P von hotset eine überaus hochwertige Sensorlösung.

Platinsensor
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