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#Produkttrends
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IMAGO Technologies stellt den Vision Sensor PV4 vor
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Leistungsstarke, modulare AI Vision für adaptive industrielle Anwendungen
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IMAGO Technologies erweitert sein Embedded-Vision-Portfolio um den Vision Sensor PV4, einen modularen, frei programmierbaren KI-Vision-Sensor für anspruchsvolle industrielle Prüfaufgaben. Das System ist strategisch zwischen traditionellen Vision-Sensoren und komplexen High-End-KI-Kameras positioniert und eignet sich für Anwendungen, bei denen sich Anforderungen, Produkte und Prüfkriterien häufig ändern.
ON-DEVICE-VERARBEITUNG FÜR KI UND KLASSISCHES MASCHINELLES SEHEN:
Der Vision Sensor PV4 kombiniert klassisches maschinelles Sehen und KI-Inferenz direkt auf dem Gerät. Eine leistungsstarke Multicore-ARM-Architektur gepaart mit einer integrierten Neural Processing Unit ermöglicht die Ausführung von fortschrittlichen Bildverarbeitungs- und Deep-Learning-Algorithmen direkt auf dem Gerät.
Durch die lokale Verarbeitung der Daten werden keine zusätzlichen Recheneinheiten mehr benötigt, was die Latenzzeit reduziert und kompakte Echtzeit-Systemarchitekturen ermöglicht. Mit integriertem Speicher und einer Linux-basierten Umgebung kann der Sensor wie ein kompakter Industriecomputer in bestehende Maschinenkonzepte integriert werden.
MODULARER HARDWAREAUFBAU FÜR FLEXIBLE INTEGRATION:
Ein wesentliches Merkmal des Vision Sensor PV4 ist seine modulare Hardware-Architektur. Unterschiedliche Sensormodule können ohne grundlegende Systemänderungen integriert werden, was eine langfristige Flexibilität bei sich ändernden Anforderungen gewährleistet.
Optionale Komponenten wie softwaregesteuerte Beleuchtungsmodule oder Flüssiglinsen mit Autofokus unterstützen zudem die Anpassung an unterschiedliche Arbeitsabstände, Objektgrößen und Umgebungsbedingungen. Für die übergeordnete Systemintegration stehen industrielle Schnittstellen wie GigE Vision, OPC UA und Schnittstellenerweiterungsmodule zur Verfügung.
DAS ERMÖGLICHT VIELSEITIGE ANWENDUNGEN IN DYNAMISCHEN PRODUKTIONSUMGEBUNGEN:
Typische Anwendungen finden sich überall dort, wo Produkte, Formate oder Oberflächen stark variieren. In der Logistik beispielsweise ermöglicht das System eine robuste Code- und Klartextlesung über ein breites Spektrum von Verpackungsgrößen und -bedingungen sowie eine KI-basierte Auswertung der Etikettenqualität und -positionierung.
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie unterstützt der Sensor die flexible Inspektion von wechselnden Behälterformen, Füllständen und optisch anspruchsvollen Oberflächen. Zuverlässige Identifikations- und Qualitätskontrollen können auch in der Pharmazie, im Einzelhandel und bei allgemeinen Verpackungsanwendungen durchgeführt werden.
Christoph Siemon, Vice President Sales & R&D bei IMAGO Technologies, unterstreicht die strategische Bedeutung:
"Mit dem Vision Sensor PV4 schaffen wir eine Plattform für Anwendungen, die mehr Flexibilität und Rechenleistung benötigen, als herkömmliche Vision Sensoren bieten können, und verzichten dabei bewusst auf die Systemkomplexität großer KI-Computing-Plattformen. Der Anwender erhält ein frei programmierbares, industrietaugliches System, das sich an veränderte Prozesse anpasst."
Der Vision Sensor PV4 ist für die nahtlose Integration in industrielle Umgebungen konzipiert und unterstützt eine Vielzahl von Standard-Maschinen- und Systemschnittstellen. Seine kompakte Bauweise vereinfacht die Nachrüstung in bestehenden Produktionslinien ebenso wie die Integration in neue Maschinenkonzepte.