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#Produkttrends
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Lösung von Problemen mit Fremdkörpern in Kugelkettenführungen
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Nicht einfangen – sondern freilassen
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Staub, Schmutz und Wasser, die in eine Kugelfördervorrichtung eindringen, können sich im Inneren ansammeln und die reibungslose Drehung beeinträchtigen. Bei herkömmlichen Kugelfördervorrichtungen können sich diese Verunreinigungen im Bereich der Aufnahmespitzen ansammeln und möglicherweise zu Drehproblemen führen.
Planeveyor nutzt eine einzigartige kugelförmige Struktur (PAT.P), die die Last auf zahlreiche Stützkugeln verteilt, die am Umfang unterhalb der Hauptkugel angeordnet sind, anstatt sich auf die direkt darunter liegenden Stützkugeln zu stützen. Im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise teilen sich etwa sechsmal so viele Stützkugeln die Last, wodurch diese gleichmäßiger verteilt wird.
Diese Struktur bietet zudem einen wichtigen Vorteil beim Abtransport von Verunreinigungen. Da Planeveyor zur Lastabstützung nicht auf die direkt unter der Hauptkugel liegenden Stützkugeln angewiesen ist, können am tiefsten Punkt der Einheit Öffnungen zum Abtransport von Verunreinigungen vorgesehen werden, ohne die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen.
Die Staubauslassversion von Planeveyor ermöglicht es, dass in die Einheit gelangende Fremdkörper und Wasser während des Betriebs abgeleitet werden, wodurch eine durch Fremdkörperansammlungen verursachte Drehstörung deutlich reduziert wird. Bei nach unten gerichteten Anwendungen werden anstelle von Löchern spezielle Fremdkörperauslassschlitze verwendet.
Für Anwendungen, bei denen Schmutz oder Wasser Probleme beim Lauf der Kugelbahn verursachen, kann diese Staubabführkonstruktion eine wirksame Lösung bieten.