#Neues aus der Industrie
25 JAHRE BAUSTELLEN. EINE GESCHICHTE, DIE NACH EISEN, ÖL UND STRASSE RIECHT
Eine Geschichte, die auf Baustellen geschrieben wurde.
Was sind 25 Jahre? Ein Vierteljahrhundert. Silberhochzeit. Zeit, die sich wie Baustellenstaub auf den Schuhen am Ende eines Arbeitstags absetzt.
Für MB Crusher sind sie viel mehr als das.
Es sind ölverschmierte Hände. Es sind Visionen/Eingebungen, die zwischen zwei Arbeitsschritten entstehen. Es sind Ideen, die genau dort Form angenommen haben, wo sie gebraucht wurden: auf der Baustelle.
Dort sind die Brüder Azzolin aufgewachsen. Dort hat alles begonnen. „Wir brauchten eine Lösung. Wir mussten das Material wiederverwenden, Kosten senken und aufhören, Zeit und Geld zu verschwenden.“
Aus diesem Bedarf entsteht eine einfache und zugleich kraftvolle Idee: ein Löffel, der aufnimmt und zerkleinert.
So entsteht Meccanica Breganzese. So entsteht MB Crusher.
Eine Geschichte, die auf Baustellen geschrieben wurde. Um sie alle zu erzählen, bräuchte es eine Enzyklopädie – eine von jenen, die in den Wohnzimmern der 90er Jahre niemals fehlen durften.
Wir haben einige dieser Geschichten ausgewählt. Und wir möchten sie Ihnen erzählen.
2001 – Der Anfang. Als die Idee noch nach Diesel roch
Alles beginnt in den Köpfen der Brüder Azzolin. Aufgewachsen zwischen Baustellen und Baggern standen sie vor einer Herausforderung: Wie lässt sich der ganze Bauschutt bewältigen?
Jeder Auftrag hinterließ Tonnen von Material, das entsorgt werden musste. Und Entsorgung war teuer.
Die Lösung entstand durch das Prinzip der Reduktion: Auf der Baustelle war der Bagger ohnehin vorhanden. Es fehlte nur einen Löffel, der nicht nur graben, sondern auch zerkleinern konnte. Ein Brecherlöffel.
So wurde die Meccanica Breganzese srl geboren– ein Name, der tief in Breganze in der Provinz Vicenza verwurzelt ist, wo Vater Carlo bereits in den 1950er Jahren die ersten Verkehrswege des Ortes baute.
2002 – Der erste BF90.3. Die Welt weiß es noch nicht, aber alles wird sich ändern
Es ist das Jahr 2002. Der erste MB Crusher Backenbrecherlöffel wird geboren – geschmiedet aus Eisen und einer Vision: das Modell BF90.3. Entwickelt wurde er direkt für die Bagger, die die Brüder auf ihren eigenen Baustellen im Einsatz hatten.
Schon im darauffolgenden Jahr füllt sich das Lager mit Produkten, bereit für die ersten Einsätze in der Region.
Das Sortiment wächst.
Und die ersten Rückmeldungen treffen ein – von Kunden, die in diesem Löffel die Lösung für Probleme erkennen, die sie schon seit Jahren plagten.
2005 – Die ersten Baustellenfotos. Und die Samoter verändert alles (was für ein Zufall!)
Wir schreiben das Jahr 2005. Das Digitale hat die Oberhand noch nicht gewonnen.
Aus der Provinz Rimini kommen die ersten Fotos eines Brechlöffels im Einsatz: analoge Aufnahmen, Baustellenlicht, Staub. Nichts Spektakuläres – und doch bereits Geschichte.
In Verona, auf der Fachmesse Samoter, begegnen die Unternehmen MB Crusher zum ersten Mal.
Eine entscheidende Begegnung.
Bis dahin kannte der Markt die Zerkleinerung nur durch große stationäre Anlagen. MB präsentiert eine kompakte, autonome Lösung, die direkt an die bereits vorhandene Maschine auf der Baustelle angebaut wird.
2006 – Die erste Ausrüstung auf See. Ziel: Vereinigte Arabische Emirate
Weniger als vier Jahre nach der Gründung überschreitet das Unternehmen die Landesgrenzen.
2006 wird ein Brecherlöffel BF120.4 verschifft und erreicht eine Wohnbaustelle in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Es ist der erste MB-Brechlöffel im Einsatz außerhalb Italiens.
2007 – Genf zeichnet die Idee von der Baustelle aus
Gute Ideen – die echte Probleme lösen – werden belohnt.
2007 gewinnt MB Crusher den ersten Preis beim Grand Prix des Salon International des Inventions in Genf.
Eine internationale Anerkennung für eine Lösung, die aus der täglichen Praxis entstanden ist – dort, wo hohe Kosten und Zeitdruck den Alltag bestimmen.
Im selben Jahr wird die erste Auslandsniederlassung eröffnet: MB France Sarl wird ins Leben gerufen.
2008 – 1.635 Häuser für die US-Armee
Ein Jahr der Konsolidierung. Das Unternehmen wächst weiter, verfeinert seine Technologie und gewinnt an Vertrauen.
Die Baustellen werden zum echten Prüfstand. „Born for the USA“. Ein Projekt, das fast unglaublich klingt: Der Bau von 1.635 Wohneinheiten für die US-Armee.
MB Crusher ist mittendrin. Die Brecherlöffel verarbeiten Abbruchmaterial direkt vor Ort, reduzieren Lkw-Transporte und senken die Entsorgungskosten.
2009 – Indien: die Autobahn zwischen Hyderabad und Bangalore. Und MB wird zur AG
2009 sind MB Crusher Anbaugeräte an einer der ersten Autobahnen beteiligt, die Hyderabad mit Bangalore verbinden. Eine gewaltige Baustelle in einem Land im rasanten Aufbruch.
Im selben Jahr festigte das Unternehmen seine Struktur und vollzog den wichtigen Schritt zur Aktiengesellschaft (AG). Organisation und Produktion wachsen.
Die deutsche Niederlassung, die MB Deutschland GmbH wird offiziell eröffnet.
Auch die Sieblöffel-Serie MB-S entsteht.
2010 – Das WM-Stadion in Südafrika und die Metro von Tokio
MB Crusher betritt die Bühne der globalen Großprojekte. Baustellen werden zu Schauplätzen von internationaler Bedeutung.
In Johannesburg sind MB-Brecherlöffel am Bau des Soccer City Stadiums beteiligt.
Gleichzeitig erreicht MB das “Land der aufgehenden Sonne”: In Japan wird die Niederlassung MB Japan株式会社 eröffnet, gekrönt durch den Einsatz eines Brecherlöffels beim Ausbau der Tokioter U-Bahn.
Zwei Kontinente. Zwei ikonische Baustellen. Ein einziges Jahr.
2011 – Indien und Amerika. Zwei Niederlassungen, eine Idee, die nicht stehen bleibt
Das Jahr 2011 markiert die Expansion in zwei riesige und grundverschiedene Märkte.
Die Niederlassungen MB Crusher India Pvt. Ltd. und MB America, Inc. werden eröffnet.
Gleichzeitig entscheidet sich in Forlì, Italien, ein Unternehmen für den MB-Brecherlöffel, um fortan vollkommen autark zu arbeiten und neue Aufträge zu gewinnen. Die Einsparungen durch die Aufbereitung vor Ort werden zum Wettbewerbsvorteil.
2012 – China, neue Modelle und Erfolgsgeschichten von italienischen Baustellen
Im Jahr 2012 expandiert das Unternehmen mit der Eröffnung von MB Shanghai nach China. Zeitgleich wird die MB-L-Serie eingeführt– die ersten Brecherlöffel für Rad-, Kompakt- und Baggerlader: kompaktere Maschinen, identische Einsparlogik.
Doch 2012 lassen wir vor allem die Stimmen unserer italienischen Kunden sprechen:
Aus Parma berichtet Dallagiovanna Luigi srl: „Zu den vielen Vorteilen der BF 70.2 gehört die ständige Verfügbarkeit von hochwertigem Material sowie eine deutliche Reduzierung der Entsorgungskosten.“
In Sasso di Neviano Arduini nutzt Massimiliano Cavalli seinen BF90.3 für eine der anspruchsvollsten Aufgaben überhaupt: das Zerkleinern von Flusssteinen am Ufer des Parma.
Das Ergebnis? Ein perfektes Endprodukt - hochwertiger Schotter mit einer Körnung von 40 bis 70 mm.
2013 – Markteinführung der Querschneidkopffräsen MB-R und Großprojekt in Marokko
2013 steht im Zeichen einer bedeutenden Innovation: die MB-R Quersschneidkopffräsen-Serie wird eingeführt.
Gleichzeitig unterstreicht ein Auftrag in Marokko die enorme Vielseitigkeit der MB-Produktpalette. Bei einem der landesweit größten Straßenbauprojekte setzt ein Unternehmen 7 Sieblöffel und 2 Brecherlöffel ein. Das Einsatzspektrum umfasst Autobahnen, Industrieanlagen und den Kanalisationsbau.
Besonders beeindruckend: Bei 250 km Kanalbau wird das Material für den Straßenunterbau dank der Sieblöffel direkt vor Ort gewonnen.
2014 – Der neue Hauptsitz in Fara Vicentino und MB Crusher bei der WM in Brasilien
Das Unternehmen bezieht seinen neuen Hauptsitz in Fara Vicentino, nur wenige Kilometer von den ersten Büros entfernt. Die Verbindung zur eigenen Geschichte bleibt dabei stets gewahrt.
Auf einer Fläche von 45.000 Quadratmetern vereint das neue Areal Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb sowie Verwaltung. Mehr als 250 Mitarbeiter.
Hier wird jede Maschine gefertigt, um von hier aus die internationalen Märkte zu erreichen.
Im selben Jahr leisten MB-Anbaugeräte in Brasilien bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2014 ihren Beitrag, im Stadion Arena Pernambuco.
Zudem wird MB-G Serie eingeführt: die Sortiergreifer von MB Crusher.
2015 – Das Paradies wartet nicht: Saint Kitts und Nevis
2015 führt der Weg von MB Crusher an einen der entlegensten und faszinierendsten Orte der Karibik: die Inseln Saint Kitts und Nevis.
Hier setzen sich die Maschinen von MB Crusher für den Schutz der Umwelt ein.
Auch die neue Serie MB-LS wird eingeführt – Sieblöffel, die speziell für Rad-, Kompakt- und Baggerlader entwickelt wurden.
2016 – Brasilien, Kaukasus und die Metro von Riad in Saudi-Arabien
2016 wird die brasilianische Niederlassung MB Crusher do Brasil eröffnet.
Es ist auch das Jahr, in dem MB-Anbaugeräte auf drei weit voneinander entfernten, aber gleichermaßen anspruchsvollen Baustellen arbeiten.
In Aserbaidschan arbeitet eine Flotte von 13 Sieblöffeln am South Caucasus Pipeline (SCP), der Gasleitung vom Kaukasus in die Türkei.
In Saudi-Arabien bereiten MB-Maschinen das Material für den Bau der Metro von Riad auf – eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte im Nahen Osten.
2017 – Bayern und Dschibuti: Vom Herzen Europas bis nach Ostafrika
Im Jahr 2017 ist MB Crusher im historischen Zentrum eines Dorfes im Herzen von Bayern im Einsatz. Bei dieser innerstädtischen Baustelle erweist sich die Kompaktheit des Brecherlöffels als entscheidender Vorteil: Da weder Platz für einen mobilen Brecher noch für eine stationäre Anlage vorhanden ist, ermöglicht MB das Arbeiten auf engstem Raum.
Auf der anderen Seite der Welt, in Dschibuti, zerkleinert eine BF120.4 Basalt für die DIFTZ (Djibouti International Free Trade Zone). Es ist ein Einsatz unter extremen Bedingungen – bei ebenso extrem hartem Gestein.
2018 – Strände, Brücken und Katar auf dem Weg zur Weltmeisterschaft
2018 ist ein Jahr voller Projekte.
In Valencia, Spanien, setzt ein auf Küstenpflege spezialisiertes Unternehmen den Sieblöffel MB-S14 ein, um 9 km Strand zu reinigen und dabei Sand von Vegetation und Abfällen zu trennen. Die Naturstoffe werden anschließend im lokalen Park wiederverwendet.
In Dresden musste Beton entfernt werden, der die Bögen der historischen Augustusbrücke über die Elbe füllte und strukturelle Probleme verursachte. Gesucht wurde eine Lösung, die das Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert nicht beschädigt – gefunden wurde sie mit der Querschneidkopffräse MB-R800 von MB Crusher.
Mit einigen Jahren Vorlauf beginnt MB Crusher zudem mit Arbeiten in Katar zur Vorbereitung der FIFA-Weltmeisterschaft 2022. Damit erzielt MB sein „WM-Triple“: Südafrika 2010, Brasilien 2014, Katar 2022.
2018: Von der Elbe bis zum Persischen Golf – Ein Jahr der Rekorde
2019 – Vaca Muerta in Patagonien und Korsika zwischen Land und Meer
2019 führt der Weg von MB Crusher nach Patagonien, Argentinien, auf die Baustelle von Vaca Muerta: eines der größten Öl- und Gasfelder der Welt, mitten im Nirgendwo, wo die Ausrüstung unter extremen Bedingungen und schwieriger Logistik arbeiten muss.
Auf Korsika hingegen arbeitet MB Crusher auf einer Baustelle zwischen Land und Meer: ein schwieriges Gleichgewicht, bei dem die Querschneidkopffräse täglich mehr als drei laufende Meter fräst – in einer nahezu schwebenden Position über dem Meer.
Ebenfalls 2019 entsteht die neue Linie MB-HDS: die Schaufelseparatoren.
2020 – Bordeaux, die Europäische Kommission und eine alte Zuckerfabrik auf Réunion
2020 ebnet MB Crusher den Weg am Flughafen Bordeaux-Mérignac: Material wird direkt vor Ort zerkleinert, Zeitpläne werden exakt eingehalten und das Lkw-Aufkommen wird deutlich reduziert.
Gleichzeitig ist das Unternehmen auf der Baustelle des neuen Gebäudes der Europäischen Kommission im Einsatz, wo Nachhaltigkeit und Materialrecycling keine Option, sondern eine Grundvoraussetzung sind.
Dann ist da noch Réunion, eine Insel im Indischen Ozean: Hier wird ein Brecherlöffel zur Sanierung einer alten Zuckerfabrik eingesetzt. Eine Arbeit, die man durchaus als… „süß“ bezeichnen kann.
2021 – Mexiko: Ein Baseballstadion wird zu Aufschüttungen. Und Spanien restauriert die Vergangenheit
In Tabasco, Mexiko, zerkleinert ein BF80.3 Brecherlöffel ein Baseballstadion. Das Abbruchmaterial wird nicht entsorgt, sondern direkt vor Ort aufbereitet und als Füllmaterial für Aufschüttungen wiederverwendet. Ein geschlossener Kreislauf, der echte Einsparungen ermöglicht.
In Spanien sind MB Crusher-Anbaugeräte auf der Baustelle eines archäologischen Museums im Einsatz. Hier ist höchste Präzision gefragt: Der Brecherlöffel ermöglicht eine exakte Bearbeitung, die dem sensiblen Kontext gerecht wird.
2022 – Kairo und der Hafen von Ain Sokhna: Ägypten im großen Maßstab
2022 führt der Weg von MB Crusher nach Ägypten – und das gleich auf zwei Baustellen.
In Kairo beteiligen sich MB-Geräte am Bau einer neuen Eisenbahnlinie: Material wird direkt vor Ort verarbeitet, Bauzeiten werden verkürzt und die Umweltbelastung reduziert.
In Ain Sokhna am Roten Meer arbeitet MB Crusher an der Erweiterung des Hafens – ein strategisches Projekt für den ägyptischen Handel, bei dem reduzierte Transportwege gleichzeitig eine bessere CO₂-Bilanz bedeuten.
2023 – Luxemburg, ägyptische Oasen und sechs Fräsen in Indien für Kanäle
Im Jahr 2023 arbeiten ein Backenbrecher- und ein Sieblöffel von MB Crusher auf der Großbaustelle der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg. Die Wahl von MB Crusher ist kein Zufall: Abbruchmaterial direkt vor Ort zu zerkleinern und auf derselben Baustelle wiederzuverwenden, entspricht exakt den hohen Nachhaltigkeitsanforderungen eines solchen europäischen Projekts.
In Ägypten erschließt MB Crusher eine neue Straße zwischen den Oasen: eine lebenswichtige Verbindung in abgelegenen Gebieten, in denen der Einsatz einer stationären Anlage undenkbar wäre. Die MB-Ausrüstung reist einfach auf dem Bagger mit und erreicht so genau die Orte, an denen sie gebraucht wird.
In Indien arbeiten sechs MB-R800 Querschneidkopffräsen mit höchster Präzision an der Auskleidung von Kanalwänden – eine technische Anwendung, bei der Fräsen die einzig mögliche Lösung darstellt.
2024 – Der Mont Blanc auf 3.300 Metern, das Himalaya-Kaza und Ivanovics Trockenmauer
Die wohl spektakulärste Geschichte des Jahres 2024 spielt am Mont Blanc. Das französische Unternehmen PUGNAT TP muss die Plattform für die neue Seilbahn der Grands Montets bauen – auf 3.300 Metern Höhe ohne jeglichen Zugang über den Landweg. Der Backenbrecherlöffel BF90.3 wird dafür in der Werkstatt zerlegt, in mehreren Etappen per Helikopter auf den Berg transportiert und dort oben von den Technikern von MB Crusher wieder montiert.
In Indien, auf dem abgelegenen Hochplateau von Kaza im Himalaya, erschließen sechs MB-L160 Brecherlöffel und eine BF90.3 eine Straße – in einem Umfeld, in dem es keinen Spielraum für Fehler gibt und die Logistik der entscheidende Faktor ist.
Und in Italien, in der Provinz Padua, errichtet Herr Ivanovic mit einem Sortiergreifer in nur vier Tagen 52 Meter Trockenmauer – ein Ergebnis, das Handwerk und Technologie auf eine Weise verbindet, die schwer zu erklären, aber sorfort zu erkennen ist.
Im selben Jahr wird zudem die indonesische Niederlassung PT MB Indonesia eröffnet.
2025 – Von Matera an die Côte d’Azur bis in die olympischen Alpen.
Die PT-Abbruchzangen entstehen
Das Jahr 2025 beginnt in der Basilikata, in Matera, mit der städtebaulichen Aufwertung des Parco Intergenerazionale an der Piazza della Visitazione und der Piazza Matteotti. Das von der Region und Gemeinde finanzierte und von Trezza srl umgesetzte Projekt wird durch einen Brecherlöffel BF90.3 unterstützt, der die Wiederverwendung des Abbruchmaterials direkt vor Ort beschleunigt.
MB Crusher erreicht auch die Côte d’Azur: ATV Terrassement Nicolino & Fils führt Abbrucharbeiten an einem der exklusivsten Küstenabschnitte Europas durch – mit dem Einsatz der BF60.1 zur Zerkleinerung des Materials und der MB-S14 zur Trennung für die direkte Wiederverwendung.
Ende 2025 laufen zudem Hochgebirgsbaustellen in Bormio und Arabba für die Infrastruktur der Olympischen Winterspiele Milano-Cortina 2026. Die Anbaugeräte von MB Crusher arbeiten direkt vor Ort, reduzieren Transporte und ermöglichen die Einhaltung der engen Zeitpläne im alpinen Umfeld.
Zudem wird die neue Produktlinie der PT-Abbruchzangen eingeführt.
2026 – Frankreich, Ägypten und Venezuela und Gold mit dem Brecherlöffel „gewonnen“
Das Jahr 2026 beginnt mit der gleichen Intensität wie die vorangegangenen. In Frankreich arbeitet eine MB-PT1650 Abbruchzange mit chirurgischer Präzision auf einer Rückbaubaustelle. Der Bedienende beschreibt sie treffend: wie ein Skalpell – präzise und zuverlässig.
In Ägypten setzt ein Kunde einen Brecherlöffel an seinem Bagger ein, um Gestein zu zerkleinern und die Goldgewinnung zu optimieren – und das ohne die hohen Kosten eines herkömmlichen stationären Brechers. Mit einer Leistung von etwa 25 m³ pro Stunde ist das Ergebnis so überzeugend, dass er direkt sieben weitere Brecherlöffel kauft.
In Riad wird Aushubmaterial zur wertvollen Ressource: Die MB-Brecherlöffel verarbeiten es direkt vor Ort, wodurch Transporte entfallen und das Material unmittelbar auf derselben Baustelle wiederverwendet werden kann.
In Venezuela verbindet MB Crusher abgelegene Gemeinden durch den Bau von Straßen in Gebieten, die mit herkömmlicher Logistik kaum erreichbar wären.
25 Jahre. Der Sinn von all dem
Versucht man, diese Geschichte in einem Atemzug zu lesen, wird der Atem knapp. Ein Baseballstadion in Mexiko, Kanäle in Patagonien, Pipelines in Aserbaidschan, eine Eisenbahnlinie in Kairo, die Seilbahn am Mont Blanc, Straßen zwischen ägyptischen Oasen. Ein Vierteljahrhundert Baustellen in allen Teilen der Welt.
Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: eine einfache Idee, geboren in einer Werkstatt in Vicenza, die ein reales Problem gelöst hat.
Das ist MB Crusher. Das ist unsere Geschichte.
25 Jahre später
Blickt man zurück, sieht man Baustellen.
Blickt man nach vorn, sieht man wieder Baustellen.
Die Länder ändern sich. Die Projekte ändern sich.
Doch das Wesentliche bleibt gleich.
Eine Idee, entstanden, um ein echtes Problem zu lösen.
Und die es – 25 Jahre später – noch immer tut.
Jeden Tag.
Überall auf der Welt.