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#Neues aus der Industrie
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Frachtratenerhöhungen auf afrikanischen Schifffahrtsrouten: Führende Reedereien dominieren die Marktentwicklung
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Industrie-Nachrichten
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Im Dezember 2025 haben Maersk, MSC, CMA CGM und Hapag-Lloyd die Frachtraten auf den Afrika-Routen verstärkt erhöht.
Der Kostendruck ist der Hauptgrund dafür. Die Unruhen im Roten Meer zwingen zu Umwegen um das Kap, wodurch sich die Fahrtzeit um 10 bis 15 Tage verlängert und die Treibstoffkosten pro Fahrt um 200.000 bis 300.000 USD steigen. Die internationalen Ölpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 18 % gestiegen. Afrikanische Häfen wie Durban und Beira sind stark überlastet, was zu Zuschlägen führt.
MSC hat die Fernost-Nordafrika-Raten zweimal angehoben und dabei 1.000 USD für 40-Fuß-Schiffe aufgeschlagen. CMA CGM setzte die Raten Asien-Nordafrika für 40-Fuß-FAK auf 7.500 USD fest und fügte eine Gebühr von 500 USD/TEU für Conakry in Guinea hinzu. Maersk erhob einen Spitzenzuschlag von 1.000 USD für China-Ostafrika. Hapag-Lloyd wird alle Afrika-Routen ab Januar 2026 um 500 USD/Container anheben.
Die Exportkosten für Energieanlagen und andere Güter sind stark gestiegen. Exporteure sollten frühzeitig Platz reservieren und Ratenerhöhungen einkalkulieren.