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#Neues aus der Industrie
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Bei der Verwendung von PID-Sensoren müssen drei Punkte besonders beachtet werden
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PID-Gasanalysator
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Kalibrierung des Nullpunkts des PID-Sensors: Es ist ratsam, den Nullpunkt des PID-Sensors nicht in reinem Stickstoff zu kalibrieren. Es wird trockene und saubere Luft empfohlen. Dies liegt vor allem daran, dass der Sauerstoff in der sauberen und trockenen Luft Ozon in der VUV-Umgebung erzeugt. Das erzeugte Ozon hat eine gewisse Reinigungswirkung auf die internen Komponenten des PID-Sensors. Darüber hinaus enthält der Stickstoff in der Standardgasflasche mehr oder weniger VOC-Gase. Der Stickstoff in der Gasflasche kann durch Aktivkohle gefiltert und dann zur Kalibrierung des Nullpunkts des PID-Sensors verwendet werden.
Verkapselung des PID-Sensors: Achten Sie darauf, den Sensor nicht zu verkleben oder zu fixieren. Zum einen verflüchtigen sich durch den Klebstoff verschiedene VOC-Gase. Andererseits dringt der Klebstoff in das Innere des PID-Sensors ein und verursacht eine Signalabschwächung. Wie in der Abbildung zu sehen ist, ist der Klebstoff beim Öffnen der oberen Abdeckung offensichtlich in den Sensor eingedrungen.
Auswahl des PID-Sensors: Achten Sie besonders auf den Messbereich. Der Messbereich des PID-Sensors darf den auf dem Etikett angegebenen Wert nicht erreichen. Beispielsweise beträgt der maximale Messbereich des Baseline PID-20 nur etwa 18 ppm; der maximale Messbereich des Alpha BID-A1 beträgt nur etwa 5300 ppm.