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#Produkttrends
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Tipps zur Verwendung von Gassensoren für die katalytische Verbrennung
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analysegerät für brennbare Gase
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Der Sensor mit katalytischer Verbrennung ist ein Gassensor, der speziell für den Nachweis verschiedener brennbarer Gase entwickelt wurde und in diesem Bereich am weitesten verbreitet ist. Er erkennt Gase auf der Grundlage der Wärme, die durch die Verbrennung von brennbaren Gasen an einem Oxidationskatalysator erzeugt wird. Katalytische Verbrennungsgassensoren haben eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und zeigen hervorragende Leistungen in Bezug auf Ansprechverhalten, Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Nach dem Einschalten des Sensors erhitzt die interne Edelmetallspule das Detektorelement auf eine Temperatur zwischen 300°C und 450°C. Brennbare Gase verbrennen an der Oberfläche des Detektorelements, wodurch die Temperatur des Elements ansteigt. Der Widerstand der Edelmetallspule nimmt mit steigender Temperatur zu, und die Widerstandsänderung ist nahezu proportional zur Gaskonzentration. Die Brückenschaltung im Inneren des Sensors ermöglicht es dem Sensor, die Widerstandsänderung zu erkennen und sie in ein Spannungssignal umzuwandeln, das die Gaskonzentration bestimmt.
Dieser Sensor spricht auf alle brennbaren Gase an und ist daher nicht geeignet, um die Konzentration eines bestimmten Gases in einer komplexen brennbaren Gasumgebung zu ermitteln. Aufgrund des Verbrennungsprinzips des Sensors kommt es bei einer zu hohen Konzentration brennbarer Gase durch unvollständige Verbrennung der Gase zu Kohlenstoffablagerungen auf dem Detektorelement. Dadurch werden die Detektionsgenauigkeit und die Lebensdauer des Detektorelements erheblich verringert. Daher sollte bei der Verwendung des Sensors ein Schutzmechanismus in den externen Stromkreis eingebaut werden: Wenn die vom Sensor erfasste Gaskonzentration 100 % UEG (untere Explosionsgrenze) erreicht, sollte die Stromzufuhr zum Sensor unterbrochen werden, um den Sensor vor Schäden zu schützen.