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#Produkttrends
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Pyranometer zur Messung der Bestrahlungsstärke: Typen und Verwendung
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Thermosäulen-, Photodioden- und PV-Pyranometer für die genaue Messung der Sonneneinstrahlung kennenlernen
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Pyranometer sind von entscheidender Bedeutung für die Messung der Sonneneinstrahlung - der Leistung pro Flächeneinheit des an einem Ort empfangenen Sonnenlichts - und das Verständnis der Unterschiede zwischen den wichtigsten Typen ist der Schlüssel zur Auswahl des richtigen Instruments für Ihre Anwendung. Thermopile-Pyranometer verwenden einen Thermopile-Sensor unter einer Glaskuppel, um sowohl die direkte als auch die diffuse Strahlung über einen breiten Spektralbereich (300-2800 nm) zu messen. Sie bieten die genauesten und stabilsten Messwerte, die besonders in der Meteorologie, Klimatologie und wissenschaftlichen Forschung wichtig sind. Photodioden-Pyranometer wandeln Licht mit Hilfe von Halbleitermaterialien in ein elektrisches Signal um und bieten eine kostengünstige Lösung mit begrenzter Genauigkeit und einem engeren Spektralbereich (400-1100 nm), der für die allgemeine landwirtschaftliche Überwachung ausreicht, wenn keine präzisen Messungen erforderlich sind. PV-Pyranometer, die auch als Referenzzellensensoren bekannt sind, verfügen über monokristalline Siliziumzellen, die auf denselben Spektralbereich wie PV-Paneele (280-1200 nm) kalibriert sind und die Bestrahlungsstärke in der Ebene des Arrays (POA) messen, was sie zu den wichtigsten Sensoren für die Leistungsüberwachung von PV-Anlagen und die Berechnung des Leistungsverhältnisses macht. Die Wahl des richtigen Pyranometers hängt auch von Ihrer Anwendung ab: PV-Pyranometer sind ideal für Photovoltaikanlagen, da sie das Verhalten von PV-Modulen nachbilden und genaue PR-Berechnungen ermöglichen, während Thermopile-Pyranometer aufgrund ihres spektral flachen Ansprechverhaltens in Wetterstationen bevorzugt werden und Fotodioden-Pyranometer für die Landwirtschaft oder allgemeine Anwendungen geeignet sind. SEVEN bietet ein umfassendes Sortiment an Thermopile- und PV-Pyranometern der Klassen A und B gemäß IEC61724-1:2021, die mit Modbus RTU- oder Analogausgängen erhältlich sind und dank des innovativen, benutzerfreundlichen Konfigurationstools von SEVEN eine einfache Nachkalibrierung in PV-Labors auf der ganzen Welt ermöglichen, ohne dass sie ins Werk zurückgeschickt werden müssen. Dies stellt sicher, dass die Betreiber die Sensorgenauigkeit beibehalten, die Betriebslebensdauer verlängern und sich vertrauensvoll auf präzise Bestrahlungsstärkemessungen verlassen können, die auf die Anforderungen ihrer spezifischen Anlagen zugeschnitten sind, sei es zur Optimierung der Solarstromproduktion oder zur Unterstützung kritischer Forschung.