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plantPerfect Monitor 2.10 erweitert Netzwerkmonitoring um Benachrichtigungen und Datenschnittstelle
Neue Funktionen erleichtern die Auswertung von PROFIBUS- und PROFINET-Daten sowie die Einbindung in bestehende Anwendungen.
Softing Industrial Automation erweitert plantPerfect Monitor um Funktionen für die Auswertung und Weiterverwendung industrieller Netzwerkdaten. Version 2.10 kann bei Ereignissen per E-Mail oder Microsoft Teams benachrichtigen und stellt Asset- und Netzwerkdaten über eine i3X-REST-API für andere Anwendungen bereit.
plantPerfect Monitor überwacht PROFIBUS- und PROFINET-Netzwerke in einer webbasierten Anwendung. Die Software nutzt dafür Daten aus den smartLink-Komponenten von Softing und zeigt Gerätebestände sowie Zustands-, Diagnose- und Statistikdaten zentral an.
Ereignisse gezielter verfolgen
In Version 2.10 können Anwender Benachrichtigungen über aufgetretene Ereignisse per E-Mail oder Microsoft Teams erhalten. Eine überarbeitete Ereignisliste zeigt zudem zurückliegende Zustandsänderungen. So können Instandhaltungsteams Veränderungen im Netzwerk nachvollziehen und schnell reagieren.
Für PROFINET-Geräte unterstützt die neue Version GSDML-Dateien, um Diagnoseinformationen detaillierter darzustellen. Frei wählbare Namen für Geräte, Netzwerke und Server erleichtern die Zuordnung der angezeigten Daten zur eigenen Anlage.
Netzwerkdaten weiterverwenden
Über die neue i3X-kompatible REST-API lassen sich Asset- und Netzwerkdaten aus plantPerfect Monitor in weitere Anwendungen einbinden. Zusätzlich können Anwender Asset-Daten nach Microsoft Excel exportieren, etwa um Gerätebestände außerhalb der Monitoring-Anwendung auszuwerten oder zu dokumentieren.
Zusammenspiel mit smartLink
Für PROFIBUS erfasst Softings smartLink HW-DP Gateway die Netzwerkdaten. Für PROFINET übernimmt smartLink HW-PN diese Funktion. Die Komponenten übertragen die Daten über MQTT an den plantPerfect Monitor. Der Betrieb der Monitoring-Software setzt die entsprechenden smartLink-Komponenten voraus.