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Laserabsaugung von Anfang an mitdenken

Wenn sich Partikel auf der Optik ablagern, wird aus einem Luftthema schnell ein Prozessproblem.

Bei Laseranlagen liegt der Fokus oft auf Leistung, Automatisierung und Bearbeitungsqualität. Die Absaugung wird dagegen häufig erst später berücksichtigt. Dabei können Rauche, Partikel und gasförmige Bestandteile schon nach kurzer Betriebszeit den Maschineninnenraum belasten und sich auf sensiblen Komponenten wie der Linse absetzen.

Gerade bei automatisierten Laserprozessen kann das zusätzlichen Reinigungsaufwand verursachen und die Prozessbedingungen beeinflussen. Eine gezielte Erfassung nahe an der Entstehungsstelle schützt deshalb nicht nur die Arbeitsumgebung, sondern unterstützt auch einen stabilen Fertigungsprozess.

TBH entwickelt modulare Filter- und Absauganlagen, die sich an Material, Prozess und Betriebsbedingungen anpassen lassen. Für entsprechende Anwendungen stehen unter anderem Konfigurationen der LN-Serie zur Verfügung, die nach EN ISO 21904, Klasse W3, geprüft sind. Die Prüfung durch das IFA, das DGUV-Test-Zeichen und die Aufnahme in die IFA-Positivliste bieten eine unabhängige Orientierung zur geprüften Abscheideleistung.

Auch im Hinblick auf den Arbeitsschutz sollte die Absaugung bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Für den italienischen Markt unterstützt eine passend ausgelegte Lösung die Reduzierung der Exposition gegenüber Rauchen, Stäuben und potenziell gefährlichen Stoffen im Rahmen der Anforderungen des Testo Unico.

Auf der 35.BI-MU zeigt TBH Lösungen für automatisiertes Laserschweißen und weitere industrielle Laserprozesse.

13.–16. Oktober 2026 | fieramilano Rho

Sprechen Sie mit uns darüber, wie sich Absaugtechnik sinnvoll in Ihren Laserprozess integrieren lässt.

Infos

  • Heinrich-Hertz-Straße 8, 75334 Straubenhardt-Conweiler, Germany
  • TBH GmbH