#Produkttrends
Sensorik von UWT sorgt für Prozesssicherheit in der Zinkverarbeitung
Robuste Füllstandmesstechnik gewährleistet stabile Abläufe bei abrasiven und explosionsgefährdeten Materialien
In industriellen Prozessen zählt Zink zu den zentralen Werkstoffen.
Es wird für den Korrosionsschutz, in Legierungen, in der Batterietechnik und in der pharmazeutischen Produktion eingesetzt. Etwa die Hälfte der weltweiten Zinkverarbeitung entfällt auf Anwendungen zum Schutz von Metallen vor Korrosion. In der Fertigung liegt Zink häufig in Pulver- oder Granulatform vor. Dieses Material ist abrasiv, stark staubend und stellt hohe Anforderungen an die eingesetzte Sensorik.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
Neben dem mechanischen Verschleiß besteht bei feinem Zinkstaub zusätzlich das Risiko einer explosionsfähigen Atmosphäre. Für den sicheren und kontinuierlichen Betrieb sind daher Messlösungen gefragt, die dauerhaft zuverlässig arbeiten und die Sicherheitsanforderungen in explosionsgefährdeten Bereichen erfüllen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------
HERAUSFORDERUNG: HOHER VERSCHLEISS DURCH FEINKÖRNIGES ZINKPULVER
Ein Verarbeitungsbetrieb aus der Zinkindustrie hatte über längere Zeit mit wiederkehrenden Ausfällen seiner bisherigen Füllstandmelder zu kämpfen. Das feine, abrasive Zinkpulver führte zu einem erheblichen Verschleiß an Dichtungen und beweglichen Komponenten. Dadurch kam es regelmäßig zu Wartungseinsätzen, ungeplanten Stillständen und steigenden Betriebskosten.
Auf der Suche nach einer dauerhaft stabilen und wartungsarmen Lösung wandte sich das Unternehmen an UWT. Ziel war der Einsatz einer robusten Sensorik, die den abrasiven Bedingungen in der Zinkverarbeitung standhält und die hohen Anforderungen eines kontinuierlichen 24/7-Betriebs zuverlässig erfüllt.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
um den kompletten Artikel lesen zu können, folgen Sie bitte dem Link (Mehr Informationen)