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#Neues aus der Industrie

LEITFADEN FÜR CLEAN-IN-PLACE (CIP)-SYSTEME

Ätzende Flüssigkeiten, Ablagerungen und Korrosion können Industrieanlagen von innen heraus verwüsten.

Besonders anfällig sind die Innenflächen von Tanks/Behältern, Filtern und Rohren. Während die Außenflächen leicht zu reinigen sind, stellen diese eine größere Herausforderung dar. Das Zerlegen und Entfernen von Teilen zur Reinigung ist zeitaufwändig und stoppt die Produktion.

Clean-in-Place (CIP)-Systeme lösen diese Herausforderung. Ein CIP-System pumpt Reinigungslösungen und zwingt den Fluss durch das System, wodurch die Rohrleitungen, Filter und Tanks ohne Demontage gereinigt werden. Das bedeutet eine schnelle Rückkehr zur Produktion mit einem schnellen und einfachen Prozess.

CIP-Zyklen variieren je nach den einzigartigen Elementen jedes Projekts. Die Einstellungen ändern sich je nach Größe, Materialien, Verwendung und erforderlichem Reinigungsaufwand. Beispielsweise kann eine ätzende Waschlösung, die zum Entfernen von Fetten von Oberflächen verwendet wird, je nach Verschmutzungsgrad eine pH-Konzentration von 0,5 % bis 4 % aufweisen.

Trotzdem sind die grundlegenden Schritte eines CIP-Reinigungszyklus konsistent.

Infos

  • 55 Av. Milton, Lachine, QC H8R 1K6, Canada
  • WATTCO

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