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#Neues aus der Industrie
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Warum Metall- und Keramik-CO2-Laserröhren am häufigsten für CO2-Hochleistungslaser gewählt werden
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Metall-Laserröhren
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Die in CO2-Lasermaschinen üblicherweise verwendeten Laserröhren werden in DC-Glas、RF-Metallröhren und Keramikröhren eingeteilt, wobei metallversiegelte Laser die bewährteste Technologie auf dem Markt für Hochleistungs-CO2-Laser sind.
Metallische Laserröhren sind versiegelte Metallkammern aus Metall und Keramik, wobei Metall in der Regel aus rostfreiem Stahl oder anderen haltbaren Legierungen und Keramik in der Regel aus Aluminiumoxid besteht. Sie werden hartgelötet, um einen Durchfluss von bis zu 1,0 x 10 -10 atm-cc/sec zu erreichen. Das Rohr ist mit einem bestimmten Gasgemisch im Verhältnis 1:1:8 gefüllt, typischerweise: - Kohlendioxid (CO2): Stickstoff (N2): Helium (He). Die Metall- und Keramiklaserröhren verwenden eine Technik namens "Radiofrequenz", um die Gase zur Erzeugung des Strahls anzuregen. Die Verwendung von Hochfrequenz hat gegenüber der Gleichspannung Vorteile, u. a. einen geringeren Energieverbrauch, eine bessere Kontrolle des Gravurprozesses und eine längere Lebensdauer, was zu einer qualitativ hochwertigeren Laserstrahlleistung über einen längeren Zeitraum führt. Metall- und Keramiklaserquellen können je nach Wattleistung des Lasers luft- oder wassergekühlt sein. Die meisten Leistungsstufen von 30-120 Watt sind luftgekühlt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Metalllaserröhren entscheidende Komponenten von industriellen Laserschneidsystemen sind. Sie liefern die Leistung und Steuerung, die für die Erzeugung von Laserstrahlen zum Schneiden, Markieren und Schweißen von Metall erforderlich sind. In der CO2-Lasertechnologie ermöglichen diese Röhren eine präzise und effiziente Bearbeitung verschiedener metallischer Werkstoffe.