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#Produkttrends
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ABB integriert KI-gestützte Diagnostik in die Fernzustandsüberwachung für Emissionsanalysatoren
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ABB hat die neueste Version seiner digitalen Lösung „Remote Condition Monitoring“ (RCM) auf den Markt gebracht, die Industrieunternehmen dabei unterstützen soll, die Verfügbarkeit und Konformität von Systemen zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung (CEMS) sicherzustellen.
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Die Fernzustandsüberwachung ist nun in ABBs „My Measurement Assistant+“ (MMA+) und „Genix Copilot AI“ integriert. Die Fernzustandsüberwachung ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Zustands der Analysegeräte sowie die Erstellung entsprechender Berichte, während „My Measurement Assistant+“ den Anwendern einen zentralen Überblick über den gesamten Gerätepark sowie Zugriff auf historische Geräteinformationen bietet. Während „Genix Industrial DataOps“ die Grundlage für kontextbezogene Daten und Analysen bildet, interpretiert „Genix Copilot AI“ die Daten zum Zustand der Analysegeräte und die Berichte und liefert diagnostische Hinweise, die den Bedienern helfen, potenzielle Probleme zu erkennen und geeignete nächste Schritte zu bestimmen. Zusammen sollen diese Funktionen Wartungs- und Betriebsteams dabei unterstützen, schneller auf Probleme mit den Analysegeräten zu reagieren, ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren und den Bedarf an Vor-Ort-Einsätzen von Spezialisten zu minimieren.
Die kontinuierliche Verfügbarkeit der Analysegeräte ist für Branchen, die strengen Emissionsvorschriften unterliegen – darunter Stromerzeugung, Energiegewinnung aus Abfall, Zement, Metalle, Öl und Gas sowie Chemie – von entscheidender Bedeutung. Gleichzeitig üben Fachkräftemangel und immer komplexere Anforderungen an die Emissionsüberwachung zusätzlichen Druck auf Wartungs- und Betriebsteams aus. RCM überwacht kontinuierlich den Zustand des CEMS-Systems und versendet automatisierte, planmäßige Berichte, ereignisgesteuerte Berichte sowie Zustandsberichte auf Abruf, wodurch die Geräteverfügbarkeit und die Dokumentation für behördliche Zwecke unterstützt werden.
Über MMA+ erhalten Anwender in einem einzigen Dashboard einen vollständigen Überblick über den gesamten Gerätepark mit Gerätestatus und -informationen, Zustandsberichten und historischen Daten an einem Ort, während Genix Copilot die Zustandsdaten auswertet und Diagnosehinweise in sieben Sprachen bereitstellt. Dies kann Betreibern dabei helfen, mögliche Ursachen zu untersuchen und geeignete nächste Schritte zu ermitteln, wobei ABB-Experten für Fernunterstützung zur Verfügung stehen, falls weitere Hilfe benötigt wird.
„Der zuverlässige Betrieb von Emissionsüberwachungssystemen ist von entscheidender Bedeutung, doch die Ermittlung der Ursache eines Problems kann nach wie vor Fachwissen und Zeit erfordern“, sagte David Lincoln, Digital Lead im Geschäftsbereich Measurement & Analytics von ABB. „Mit der neuesten Version von RCM kombinieren wir kontinuierliche Überwachung mit KI-gestützter Anleitung, um Betreibern zu helfen, Probleme früher zu erkennen, die Zusammenhänge zu verstehen und schneller Maßnahmen zu ergreifen. Dies unterstützt den Übergang von reaktiver Fehlerbehebung hin zu präskriptiver Instandhaltung und einem proaktiveren Ansatz in Bezug auf den Zustand der Analysegeräte und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.“
RCM unterstützt zudem die konformitätsbezogene Dokumentation, indem es automatisch ein Protokoll zum Zustand der Geräte erstellt. Berichte können sicher vor Ort oder innerhalb von MMA+ gespeichert werden und bieten so einen leicht zugänglichen Verlauf der Analysatorleistung und der Ereignisse zur Unterstützung von Audits und behördlichen Meldungen.
Für Betreiber, die bereits das ACF5000 CEMS von ABB einsetzen, ist RCM Teil eines umfassenderen Angebots an digitalen Mess- und Servicelösungen, das kontinuierliche Messung und Zustandsüberwachung mit KI-gestützter Diagnostik und der globalen Service-Expertise von ABB verbindet. Betreiber profitieren von der automatischen Aufzeichnung und Speicherung von Zustandsberichten und der Servicehistorie, was die Einhaltung der Emissionsvorschriften das ganze Jahr über unterstützt. Die Integration schafft eine vollständige End-to-End-Lösung für die Industrie, wobei das kürzlich eingeführte ACF5000 LCS (Low CEMS Specialist) als einzige zertifizierte CEMS-Lösung für den niedrigen Emissionsbereich gilt, die speziell zur Erfüllung der Anforderungen der europäischen IED 2.0 entwickelt wurde.
ABB ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierung und Automatisierung und ermöglicht eine nachhaltigere und ressourceneffizientere Zukunft. Durch die Verbindung seiner Kompetenzen in den Bereichen Engineering und Digitalisierung unterstützt ABB die Industrie dabei, auf hohem Leistungsniveau zu arbeiten und gleichzeitig effizienter, produktiver und nachhaltiger zu werden, um so überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Bei ABB nennen wir dies „Engineered to Outrun“. Das Unternehmen blickt auf eine über 140-jährige Geschichte zurück und beschäftigt weltweit rund 110.000 Mitarbeiter. Die Aktien von ABB sind an der SIX Swiss Exchange (ABBN) und an der Nasdaq Stockholm (ABB) notiert. www.abb.com
Der Geschäftsbereich Automation von ABB automatisiert, elektrifiziert und digitalisiert industrielle Abläufe, die eine Vielzahl wesentlicher Anforderungen abdecken – von der Versorgung mit Energie, Wasser und Rohstoffen bis hin zur Herstellung von Gütern und deren Transport zum Markt. Mit rund 26.000 Mitarbeitern, führender Technologie und Service-Kompetenz unterstützt der Geschäftsbereich Automation die Prozess-, Hybrid- und maritime Industrie dabei, die Konkurrenz hinter sich zu lassen – schlanker und sauberer. go.abb/automation