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#Neues aus der Industrie
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So testen Sie einen Ultraschallwandler: Impedanz, Empfindlichkeit, Nachschwingen und Paarungsanpassung
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So testen Sie einen Ultraschallwandler: Impedanz, Empfindlichkeit, Nachschwingen und Paarungsanpassung
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Legen Sie die Entscheidung fest, bevor Sie den Test auswählen
Ein Ultraschallwandler kann nicht allein anhand seiner Frequenzangabe akzeptiert oder abgelehnt werden. „40 kHz“ kann einen nominalen Betriebsbereich beschreiben, während die gemessene Resonanz, Impedanz, Bandbreite, Empfindlichkeit und Abklingzeit von der Bauweise, der Montage, dem Kabel, der Temperatur, der akustischen Belastung und der Prüfmethode abhängen. Ein sinnvoller Prüfplan beginnt mit der Entscheidung, die er unterstützen soll: Wareneingangskontrolle, Lieferantenvergleich, Schaltungsdesign, Auswahl passender Paare, Produktionsscreening oder Fehleranalyse.
Ein und dieselbe Messung sollte nicht auf all diese Entscheidungen ausgedehnt werden. Ein elektrischer Impedanz-Sweep ist wertvoll für die Identifizierung von Resonanzen und Belastungen, belegt jedoch für sich genommen weder die akustische Ausgangsleistung noch die Empfangsempfindlichkeit. Eine Puls-Echo-Wellenform zeigt das Abklingen des Systems an, umfasst jedoch den Treiber, die Halterung, das Zielobjekt, das Medium, den Empfänger und die Schwelle. Dieser Leitfaden zeigt, wie man die Messungen voneinander trennt und ihre Grenzen dokumentiert.