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#Produkttrends
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Funktionsweise und Auswahl von Ultraschall-Wärmezählern: Durchfluss, Temperaturdifferenz und Energieberechnung
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Funktionsweise und Auswahl von Ultraschall-Wärmezählern: Durchfluss, Temperaturdifferenz und Energieberechnung
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Ein Wärmezähler besteht aus drei Messungen und einer Berechnung
Ein Ultraschall-Wärme- oder Kälteenergiezähler misst die thermische Energie nicht mit einem einzigen Sensor. Er kombiniert den Durchfluss, die Vorlauftemperatur, die Rücklauftemperatur und die thermophysikalischen Eigenschaften der zirkulierenden Flüssigkeit und integriert das Ergebnis dann über die Zeit. Der Durchfluss kann zwar genau gemessen werden, die angezeigte Energie kann jedoch falsch sein, wenn die Temperatursensoren vertauscht, falsch eingebaut, nicht aufeinander abgestimmt, zeitlich nicht synchronisiert oder für das falsche Medium konfiguriert sind.
Bei der Auswahl müssen daher der Durchflusssensor, das Temperatursensorpaar, der Rechner, die Installation, die Kommunikation und der regulatorische Zweck als ein einziges Messsystem betrachtet werden. Ein Gerät für die betriebliche Energiebilanzierung ist nicht automatisch für die Mieterabrechnung oder den gesetzlichen Messdienst geeignet. Überprüfen Sie vor der Beschaffung die geltenden nationalen Vorschriften, die zugelassene Zählerkonfiguration, die Installationsanforderungen, die Plombierung, den Eichzeitraum und den Umgang mit den Daten.
Wie thermische Energie berechnet wird
Eine vereinfachte Beziehung zwischen thermischer Leistung und Durchfluss lautet:
thermische Leistung ≈ Volumenstrom × Dichte × spezifische Wärmekapazität × Temperaturdifferenz
Der Zähler integriert die Leistung über die Zeit, um die Energie zu ermitteln. Ein vollständiger Rechner kann anstelle von konstanter Dichte und Wärmekapazität eine Enthalpie-Differenz-Formel oder tabellierte Eigenschaften als Funktionen von Temperatur und Flüssigkeitszusammensetzung verwenden. Der gewählte Algorithmus und die Flüssigkeit müssen auf das System abgestimmt sein. Wasser, Wasser-Glykol-Gemische und andere Wärmeträgerflüssigkeiten können nicht als identisch behandelt werden.
Beim Heizen liegt die Vorlauftemperatur normalerweise über der Rücklauftemperatur; beim Kühlen können sich Vorzeichen und Kanalbezeichnungen je nach Installation und Konvention des Berechnungsprogramms umkehren. Legen Sie fest, ob die Energie für Heizen und Kühlen separat erfasst, saldiert oder nach Betriebsmodus zugeordnet wird. Ein vertauschtes Paar kann negative Werte erzeugen oder Energie in das falsche Register eintragen.