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#Neues aus der Industrie
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Austausch eines vorhandenen Ultraschallwandlers: Welche Spezifikationen müssen übereinstimmen?
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Austausch eines vorhandenen Ultraschallwandlers: Welche Spezifikationen müssen übereinstimmen?
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Ein Bauteil mit gleichen Abmessungen und gleicher Frequenz ist nicht unbedingt ein Ersatzteil
Zwei Ultraschallwandler können zwar dieselbe Nennfrequenz und dieselben Außenabmessungen aufweisen, sich jedoch hinsichtlich Bandbreite, Kapazität, Impedanz, Empfindlichkeit, Nachschwingen, Strahl, Kabelbelastung, Gehäuse und akustischer Anpassung unterscheiden. Ein Austausch ist dann erfolgreich, wenn die neue Komponente mit dem tatsächlichen System kompatibel bleibt – nicht, wenn das Etikett ähnlich aussieht.
Legen Sie zunächst den erforderlichen Grad der Äquivalenz fest: einen exakten Drop-in-Ersatz, einen Ersatz nach Form, Passung und Funktion innerhalb der angegebenen Toleranzen oder eine funktional äquivalente Neukonstruktion, die Änderungen an Schaltung, Montage oder Kalibrierung zulässt.
Stellen Sie die ursprünglichen Anwendungsgrenzen wieder her
Dokumentieren Sie, was der ursprüngliche Messwandler leistet, in welchem Medium, über welchen Weg, mit welchem Ziel- oder gekoppelten Empfänger und unter welchen Temperatur-, Druck- und Einschaltbedingungen. Stellen Sie fest, ob das System Impuls-Echo, Durchstrahlungsmessung, Durchflusszeitmessung, Resonanzleistung oder einen anderen Modus nutzt.
Ermitteln Sie außerdem, warum ein Austausch erforderlich ist: Einstellung der Produktion, Lieferrisiko, Ausfall, veränderte Umgebungsbedingungen, Kostenüberprüfung oder Neugestaltung der Leistung. Eine Fehleranalyse und die Beschaffung eines Ersatzteils sind unterschiedliche Projekte.