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#Produkttrends
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PHD330 und PHM330|Was ist der Unterschied zwischen piezoresistiven und Hitzedraht-Differenzdruckmessprinzipien?
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Bei der Differenzdruckmessung handelt es sich auf den ersten Blick um einen einfachen Vergleich der Druckwerte zwischen zwei Druckentnahmestellen. Hinter den verschiedenen Technologien zur Differenzdruckmessung verbergen sich jedoch grundlegend unterschiedliche physikalische Messgrößen
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Der industrielle Differenzdruckmessumformer PHD330 arbeitet mit einer piezoresistiven Differenzdruckmesstechnik. Sein Messprinzip basiert auf dem piezoresistiven Effekt: Der auf eine Siliziummembran ausgeübte Differenzdruck verursacht eine winzige Verformung, die den Widerstand der piezoresistiven Elemente auf der Membran verändert. Diese Änderung wird dann in ein elektrisches Ausgangssignal umgewandelt. Dieser Ansatz stellt eine Differenzdruckmessmethode dar, die sich auf direkte Druckeffekte konzentriert.
Der Differenzdruckmessumformer PHM330 verwendet die Hitzedraht-Differenzdruckmesstechnik. Wenn ein Druckunterschied zwischen den beiden Seiten besteht, wird im internen Kanal des Messwertgebers ein Gasfluss erzeugt. Die Gasgeschwindigkeit wird durch ein Heizelement und Temperaturfühlerelemente gemessen, und die Strömungsgeschwindigkeit wird dann in Differenzdruck umgewandelt. Da mit dieser Technologie extrem niedrige Gasdurchflüsse gemessen werden können, reagiert sie besonders empfindlich auf sehr kleine Differenzdruckänderungen und zeichnet sich durch eine geringe Nullpunktdrift im Langzeitbetrieb aus, was zur Stabilität der Messungen beiträgt.