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#Produkttrends
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Einbau von Präzisionslokalisierung in eine Drohnennutzlast
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Größe, Gewicht und Leistung (SWaP) sind einige der offensichtlichsten Herausforderungen, die ein Ingenieur angehen muss, bevor er ein Projekt zum Bau einer UAV-Nutzlast in Angriff nimmt. Wenn die Komponenten beispielsweise zu schwer sind, leidet die Gesamtflugzeit.
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Es ist also klar, dass die Integration von Präzisionslokalisierung in eine Drohnen-Nutzlast eine Herausforderung sein kann. OXTS hat im Laufe der Jahre hart daran gearbeitet, diese Herausforderungen zu lösen, und unser xRED-Boardset GNSS/INS ermöglicht es Drohnenbetreibern, viele der Genauigkeitsherausforderungen zu überwinden, die mit der Integration von Präzisionslokalisierung in eine Drohnennutzlast verbunden sind. Aber selbst bei einem leistungsstarken Gerät wie dem xRED kann die Integration in Ihre Drohne komplex sein.
In diesem Blog stellen wir Ihnen einige der praktischen Herausforderungen vor, auf die unser Team im Laufe der Jahre bei der Entwicklung von Lokalisierungslösungen für Drohnen gestoßen ist. Wenn Sie an der Entwicklung von Nutzlasten zur Positionierung von Drohnen beteiligt sind, sollten Sie diesen Blog unbedingt lesen.
- Lektion 1: Schwingungsdämpfung muss sorgfältig geplant werden
Jedes GNSS/INS erfordert ein gewisses Maß an Schwingungsdämpfung - bei der Installation in einer Drohne müssen jedoch zusätzliche Komplexitätsebenen berücksichtigt werden. Wenn Sie eine Präzisionslokalisierung in eine Drohne einbauen wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Drohnen viel stärker vibrieren als andere Fahrzeuge! Hinzu kommt, dass kleinere GNSS/INS-Geräte - wie das xRED - anfälliger für Vibrationsstörungen sind als größere Geräte. Wenn Sie es also gewohnt sind, mit großen Geräten zu arbeiten, brauchen Sie mehr Dämpfung als Sie vielleicht erwartet haben!
Eine weitere Herausforderung besteht darin, dass verschiedene Drohnen unterschiedliche Resonanzfrequenzen haben. Dies führt zu einem der wichtigsten Ratschläge, die wir jedem geben würden, der eine Lösung zur Positionierung von Drohnen entwickelt: Stellen Sie sicher, dass Ihr Testmodell so genau wie möglich mit Ihrem Produktionsmodell übereinstimmt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie z. B. ein V2-Modell entwickeln und die V1 zum Testen der Ortung verwenden möchten.
Um auf die Frage der Vibrationen zurückzukommen: Die einzige Lösung besteht darin, zu testen, zu testen und nochmals zu testen. Ob die Vibration ein Problem ist, kann man erst feststellen, wenn man sich die Daten ansieht, was in den meisten Fällen erst nach einem Flug möglich ist. Es gibt keine Pauschallösung - Sie müssen nur die richtige Vibrationsdämpfung in Ihre Drohne einbauen.
Um zu erfahren, was die anderen beiden Lektionen sind, lesen Sie den vollständigen Artikel auf der OXTS-Website.