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#Produkttrends
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Jenseits nichtmagnetischer Bohrkronen: Warum Gyro Directional Moduel Near-Bit Placement ermöglichen?
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Kosten senken, ohne Ecken und Kanten zu schneiden: Eliminierung nichtmagnetischer Collars mit Gyro MWD.
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Herausforderung: Herkömmliche magnetometergestützte MWD-Geräte unterliegen inhärenten Beschränkungen. Da sie auf das Erdmagnetfeld angewiesen sind, müssen sie in teuren, nichtmagnetischen Bohrgestängen untergebracht werden, um Störungen durch Stahlbohrgestänge zu vermeiden. Dadurch ist der Messpunkt weit vom Bohrer entfernt, was die Echtzeitgenauigkeit und die Bahnsteuerung beeinträchtigt.
Die Lösung: Das ER-Gyro-19 MEMS Gyro Directional Module nutzt die Rotationsachse der Erde als Nordreferenz. Es ist kompakt und robust und kann in kürzere, standardmäßige Werkzeugverbindungen integriert und viel näher an der Bohrkrone installiert werden.
Das Ergebnis: Dadurch werden Probleme mit magnetischen Interferenzen beseitigt und eine Azimutmessung nahe am Bohrmeißel ermöglicht, was die Genauigkeit der Trajektorie in Echtzeit drastisch verbessert, die Positionsunsicherheit verringert und die Platzierung im Bohrloch verbessert.
Beim Richtungsbohren folgt die Anordnung der Bohrlochsohlenbaugruppe (BHA) einer strikten Abfolge "Steuern - Messen - Senden". Während Spülungsmotoren und Kurvenbaugruppen die Richtung des Bohrmeißels ändern, messen MWD/LWD-Werkzeuge die resultierenden Bohrlochparameter wie Neigung und Azimut. Sie müssen nach der Steuereinheit platziert werden, um den tatsächlichen Bohrpfad zu erfassen.
Die "Distanzsperre" der Fluxgate-Sensoren
Herkömmliche MWD-Geräte, die in der Regel aus dreiachsigen Magnetometern und Beschleunigungsmessern bestehen, benötigen spezielle nichtmagnetische Bohrkränze, um sie vor magnetischen Störungen zu schützen. Aufgrund struktureller und positioneller Einschränkungen werden sie normalerweise 18,3 m oder weiter vom Bohrer entfernt angebracht, was zu einer Messverzögerung und reduzierter Reaktionsfähigkeit führt.
Die "Positionsfreiheit" des Gyro Directional Module
Das ER-Gyro-19 wurde als Ersatz für Fluxgate-Sensoren entwickelt und enthält hochpräzise triaxiale MEMS-Gyroskope und Beschleunigungsmesser. Es ermöglicht eine autonome Nordbestimmung und behält die Nachführgenauigkeit in Umgebungen mit starken Vibrationen bei:
Azimut: 0,5°
Neigung: 0.1°
Werkzeugfläche: 1 Sekunde (L)
Sein kompaktes Design (136,8 × 20,3 × 19 mm) ermöglicht den direkten Ersatz herkömmlicher Fluxgate-Sensoren ohne Änderung der bestehenden Sondenstruktur.
Es werden keine langen nicht-magnetischen Kragen benötigt - er kann in einer kleineren nicht-magnetischen Hülse untergebracht und viel näher am Bohrer innerhalb der BHA platziert werden.
Hauptvorteile der bohrungsnahen, nichtmagnetischen Messung
✅ Höhere Genauigkeit - Näher am Bohrer erfasst der ER-Gyro-19 Bahnveränderungen in Echtzeit und eliminiert Abweichungen, die durch Messverzögerungen entstehen.
✅ Erweiterte Bohrapplikationen - Zuverlässige Leistung in magnetisch komplexen Umgebungen (z. B. in der Nähe von Gehäusen), die Operationen in bisher schwierigen Formationen ermöglichen.
✅ Verbesserte Effizienz und Kosteneinsparungen - Reduziert oder eliminiert den Bedarf an kostspieligen nicht-magnetischen Bohrgestängen. Erhöht die Erfolgsraten beim Bohren, mindert die Betriebsrisiken und unterstützt eine bessere Ausbeutung der Lagerstätte, was bei der Erschließung von Ölfeldern zu einem erheblichen wirtschaftlichen Nutzen führt.
Kontaktieren Sie uns noch heute, um zu erfahren, wie das ER-Gyro-19 Gyro Directional Module Ihre Richtbohrleistung verbessern kann.