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#Produkttrends
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Stretchfolien-Verpackungsmaschine: Die Hälfte Ihrer Stretchfolie wird möglicherweise verschwendet
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Wie die Vorstrecktechnologie dafür sorgt, dass eine Rolle so viel leistet wie zwei
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Die meisten Unternehmen vergleichen die Maschinenpreise, lassen dabei jedoch die Folienkosten außer Acht
Beim Kauf einer Verpackungsmaschine konzentrieren sich viele Käufer ausschließlich auf den Preis der Anlage und übersehen dabei einen weitaus größeren Kostenfaktor: den Verbrauch an Stretchfolie.
Nehmen wir eine Fabrik, die jährlich 50.000 Paletten versendet. Wenn pro Palette 0,5 kg Stretchfolie verbraucht werden, beläuft sich der jährliche Folienverbrauch auf 25 Tonnen. Bei einem Marktpreis von etwa 1.650 US-Dollar pro Tonne liegen die jährlichen Folienkosten bei über 41.000 US-Dollar.
Im Vergleich dazu betragen die Kosten für eine Stretchfolien-Verpackungsmaschine oft weniger als die Hälfte der jährlichen Folienkosten.
Dies wirft eine wichtige Frage auf:
Wenn eine Verpackungsmaschine den Folienverbrauch um 50 % senken kann, geben Sie dann Geld für die Maschine aus oder investieren Sie in langfristige Einsparungen?
Verstehen Sie zunächst, wie Folie verschwendet wird
Die Folienausnutzung hängt von einem entscheidenden Faktor ab: dem Dehnungsverhältnis.
Die physische Länge einer Folienrolle ist bei der Herstellung festgelegt. Durch das Dehnen der Folie vor dem Anbringen kann dieselbe Rolle jedoch eine viel größere Fläche abdecken. Je höher das Dehnungsverhältnis, desto mehr Paletten kann eine einzelne Rolle umwickeln.
Beim manuellen Umwickeln können Mitarbeiter die Folie nur von Hand dehnen. Die tatsächlichen Dehnungsverhältnisse liegen typischerweise zwischen 50 % und 100 %, was bedeutet, dass ein großer Teil der Folie bereits verbraucht ist, bevor ihr volles Potenzial ausgeschöpft ist. Im Wesentlichen wird ein Großteil der Folie ohne ausreichende Dehnung verbraucht.
Eine Vorstreck-Umwickelmaschine funktioniert anders.
Bevor die Folie die Palette erreicht, wird sie durch ein motorisiertes Rollensystem im Folienwagen um bis zu 250 % gedehnt. Die Folie wird dann in ihrem gedehnten Zustand aufgebracht.
Dadurch wird die Folie vor dem Umwickeln etwa 2,5-mal länger, sodass eine Rolle im Vergleich zu ungestreckter Folie fast die 2,5-fache Fläche abdecken kann. Genau diese Effizienz ist das Ziel, für das Stretchfolie entwickelt wurde.
Automatisches Anbringen und Schneiden der Folie: Mehr als nur Komfort – es spart Folie
Das manuelle Anbringen der Folie verursacht zwei wesentliche Verschwendungsquellen.
1. Überschüssige Folie am Anfang und am Ende
Wenn Bediener die Folie manuell anbringen, ziehen sie in der Regel zusätzliches Material heraus, um das Folienende zu sichern. Nach dem Umwickeln bleibt beim Schneiden und Sichern des Folienendes oft zusätzliche Folie übrig.
Der Verschnitt pro Palette mag gering erscheinen, doch bei Dutzenden von Paletten pro Tag summiert er sich schnell zu einem erheblichen Materialverlust.
2. Uneinheitliche Schnittpositionen der Folie
Das manuelle Schneiden ist selten präzise. Manchmal wird eine zusätzliche Umwicklung vorgenommen, bevor der Bediener die Maschine stoppt. In anderen Fällen erfordert eine unzureichende Umwicklung das Aufbringen von zusätzlicher Folie.
Jede unnötige Wicklung erhöht direkt den Folienverbrauch.
Das automatische System zum Anbringen, Schneiden und Abwischen der Folie führt alle drei Vorgänge über einen integrierten pneumatischen Mechanismus aus:
Automatisches Anbringen der Folie
Präzises Schneiden der Folie an voreingestellten Positionen
Automatisches Abwischen und Versiegeln des Folienendes
Bei jedem Zyklus wird genau die erforderliche Folienmenge verbraucht – nicht mehr und nicht weniger.
Wann macht sich eine Vorstreck-Wickelmaschine bezahlt?
Betrachten wir ein gängiges Beispiel.
Ein Werk versendet jährlich 30.000 Paletten und wickelt diese derzeit manuell ein.
Folienverbrauch:
30.000 Paletten × 0,5 kg = 15 Tonnen pro Jahr
Bei etwa 1.650 USD pro Tonne:
Jährliche Folienkosten = ca. 24.750 USD
Mit einer Vorstreck-Wickelmaschine, die den Folienverbrauch um 50 % reduziert:
Jährlicher Folienverbrauch = 7,5 Tonnen
Jährliche Folienkosten = ca. 12.375 USD
Jährliche Einsparungen = ca. 12.375 USD
Die Anschaffungskosten einer automatischen Stretchfolien-Wickelmaschine vom Typ QTP1800F-L liegen in der Regel unter diesen jährlichen Folieneinsparungen.
Für Betriebe, die mehr als 30.000 Paletten pro Jahr versenden, können sich die Investitionen in die Anlage oft allein durch die Folieneinsparungen innerhalb eines Jahres amortisieren – ganz abgesehen von Einsparungen bei den Arbeitskosten, einer verbesserten Verpackungskonsistenz und weniger Schadensersatzansprüchen aufgrund von Transportschäden.
Selbst Betriebe, die weniger als 10.000 Paletten jährlich versenden, können davon profitieren. Die Amortisationszeit kann sich zwar auf 18–24 Monate erstrecken, doch die standardisierte Verpackungsqualität und der geringere Arbeitsaufwand sorgen weiterhin täglich für einen Mehrwert.
Nicht jede Wickelmaschine ist eine echte Vorstreckmaschine
Die Stretchfolien-Wickelmaschine QTP1800F-L wurde speziell entwickelt, um die Folienausnutzung zu maximieren.
Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:
Serienmäßiger 250 %-Vordehnungsschlitten
Kompatibel mit dem Widerstandsdehnungs-Betriebsmodus
Automatisches Folienanlege-, Schneide- und Abstreifsystem
Integrierte pneumatische Steuerung
SPS-gesteuerte Verpackungsparameter
Einstellbare Wickelschichten, Schlittenweg und Dehnungsverhältnis
Gleichbleibende Wickelqualität bei jeder Palette
1800 mm Durchmesser des Drehtellers
2000 kg maximale Tragfähigkeit
Frequenzgeregelter Sanftanlauf und Sanftstopp
Wickelkapazität von 20–40 Paletten pro Stunde
Maschinengewicht: 800 kg
Nach der Installation sofort betriebsbereit
QTP1800F-L im Vergleich zum TP1650F-L
Im Vergleich zum Standardmodell TP1650F-L bietet der QTP1800F-L mehrere Verbesserungen:
Automatisches Folienanlege- und Schneidesystem
Größerer Drehteller mit 1800 mm Durchmesser (gegenüber 1650 mm)
Höhere Tragfähigkeit
Größere Verpackungsabmessungen
Präzisere Steuerung des Folienverbrauchs
Einfach ausgedrückt:
Die TP1650F-L ist ein Einstiegsmodell, bei dem das Anbringen und Abschneiden der Folie manuell erfolgen muss.
Die QTP1800F-L ist eine fortschrittliche automatische Lösung mit automatischen Funktionen zum Anbringen, Schneiden und Abwischen der Folie, die für mehr Effizienz und weniger Folienabfall sorgt.
Direktfertigung ab Werk mit bewährter Zuverlässigkeit
Als professioneller Hersteller von Verpackungsmaschinen wird jede Maschine vor dem Versand umfassenden Tests unterzogen. Die Verpackungsparameter können entsprechend den Palettenspezifikationen des Kunden vorkonfiguriert werden, sodass die Anlage sofort nach der Installation in Betrieb genommen werden kann.
Wir sind davon überzeugt, dass Produktqualität mehr sagt als Worte, und bieten jedem Kunden zuverlässige Leistung und langfristigen Mehrwert.