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#Produkttrends
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Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme von aufsteckbaren Ultraschall-Durchflussmessern
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Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme eines aufsteckbaren Ultraschall-Durchflussmessers
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Die Installation ist ein Messvorgang und nicht nur eine Montageaufgabe.
Ein aufsteckbarer Ultraschall-Durchflussmesser lässt sich zwar ohne Öffnen des Rohrs anbringen, doch selbst eine mechanisch einwandfreie Installation kann zu falschen Durchflussergebnissen führen. Das Messgerät berechnet anhand der Rohrdurchmesser, des Schallwegs, der Laufzeit und der konfigurierten Einheiten. Ein Fehler bei der Wandstärke, den Auskleidungsdaten, der Anordnung der Messköpfe, der Durchflussrichtung oder der Ausgangsskalierung kann trotz einer auf den ersten Blick ordnungsgemäßen Installation bestehen bleiben.
Diese Vorgehensweise gilt für aufsteckbare Laufzeit-Durchflussmesser, die an mit Flüssigkeit gefüllten, geschlossenen Rohren eingesetzt werden. Es eignet sich als Rahmen für die Inbetriebnahme, nicht jedoch als Ersatz für das Handbuch des ausgewählten Messgeräts, die Sicherheitsvorschriften vor Ort oder eine projektspezifische Messspezifikation. Der Abstand zwischen den Messwandlern, die unterstützten Rohrdurchmesserbereiche, die Diagnosegrenzwerte, die Kabelvorschriften und die Anforderungen an die geraden Rohrabschnitte müssen dem jeweiligen Produkt und den genehmigten Projektunterlagen entnommen werden.
1. Festlegung der Mess- und Sicherheitsgrundlagen
Bevor Sie die Rohrleitung berühren, klären Sie, warum an dieser Stelle gemessen wird und welche Entscheidung auf dieser Grundlage getroffen werden soll. Ein vorübergehender Trend zur Fehlerbehebung, eine Überprüfung der Pumpenleistung, eine Berechnung der thermischen Energie und ein permanenter Prozesszähler stellen unterschiedliche Anforderungen an die Messdaten und die Ausgabe. Halten Sie die erwartete Durchflussrichtung, den normalen Betriebsbereich, einen möglichen Rückfluss, den Aggregatzustand der Flüssigkeit, den Rohrdruck und die Temperatur fest sowie die Frage, ob sich der Prozess während der Inbetriebnahme ändern kann.
Erledigen Sie die erforderlichen Genehmigungen sowie die Kontrollen hinsichtlich Zugang, Arbeiten in der Höhe, heißen Oberflächen, Elektrik und explosionsgefährdeten Bereichen. Durch die externe Installation entfällt die Notwendigkeit, die Rohrleitung zu durchbohren; Gefahren im Umfeld der in Betrieb befindlichen Anlagen bleiben jedoch bestehen. Stellen Sie sicher, dass die Oberflächenvorbereitung keine Druckhülle oder Schutzvorrichtung beschädigt. Bei Verdacht auf Korrosion holen Sie vor dem Entfernen von Ablagerungen oder Beschichtungen eine Genehmigung ein.