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#Produkttrends
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Anpassung von Ultraschallwandler-Schaltungen: Kapazität, Resonanz, Ansteuerspannung und Schwingungen
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Anpassung von Ultraschallwandler-Schaltungen: Kapazität, Resonanz, Ansteuerspannung und Schwingungen
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Ein Ultraschallwandler ist Bestandteil eines elektrischen und akustischen Systems.
Ein Wandler mit der richtigen Nennfrequenz ist nicht automatisch mit einer bestehenden Schaltung kompatibel. Sendeleistung, Stromaufnahme, Erholungszeit, Empfangsempfindlichkeit, Totzone, Störfestigkeit und Langzeitzuverlässigkeit hängen vom Zusammenspiel zwischen piezoelektrischem Element, Gehäuse, Kabel, Treiber, Anpassungsnetzwerk, Sende-Empfangs-Umschalter, Schutzvorrichtungen, analogem Frontend und den Einstellungen der Signalverarbeitung ab.
Dieser Artikel konzentriert sich auf die Integration auf Schaltungs-Ebene. Umfassendere Informationen, die für eine kundenspezifische Anfrage benötigt werden, finden Sie in unserem Leitfaden zu kundenspezifischen Ultraschallwandler-Spezifikationen.
Beginnen Sie mit gemessenen elektrischen Daten, nicht nur mit einer Frequenzangabe.
Erfragen oder messen Sie die Impedanzkurve im vorgesehenen Betriebsbereich. Zu den wichtigen Werten zählen Resonanz- und Antiresonanzfrequenzen, Impedanzamplitude und -phase, statische Kapazität, gegebenenfalls dielektrische Verluste, Empfindlichkeit, zulässige Ansteuerung sowie die Testbedingungen. Gehäuse, Verguss, Kabellänge, Befestigung, Temperatur und Fertigungstoleranzen können diese Werte beeinflussen.