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#Produkttrends
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Ultraschall- vs. Radar-Füllstandsmessung: So treffen Sie die richtige Wahl für reale Prozessbedingungen
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Ultraschall- vs. Radar-Füllstandsmessung: So treffen Sie die richtige Wahl unter realen Prozessbedingungen
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Die richtige Wahl hängt vom Dampfraum und vom Prozess ab, nicht nur von der Behälterhöhe
Sowohl Ultraschall- als auch berührungslose Radargeräte messen den Abstand vom Sensor zur Produktoberfläche und wandeln diesen Abstand in einen Füllstand um. Ihre physikalischen Signale unterscheiden sich jedoch. Ultraschallmessgeräte nutzen mechanische Schallwellen, die sich durch den Gasraum ausbreiten, während Radarmessgeräte elektromagnetische Wellen verwenden. Dieser Unterschied bestimmt, wie die jeweilige Technologie auf Temperaturgradienten, Druck, Vakuum, Dampf, Staub, Schaum, Kondensat, innere Strukturen und Produkteigenschaften reagiert.
Die Ultraschallmessung bleibt eine praktische und wirtschaftliche Wahl für viele Anwendungen in den Bereichen Wasser, Abwasser, offene Behälter, Auffangwannen und Standardlagerung. Radar bietet im Allgemeinen einen größeren Spielraum, wenn der Dampfraum oder die Prozessbedingungen anspruchsvoll sind. Bei der Auswahl geht es nicht darum, eine Technologie pauschal als besser zu erklären, sondern das Messprinzip an den tatsächlichen Prozess anzupassen.