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#Produkttrends
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Checkliste für die Inbetriebnahme eines Ultraschall-Füllstandsmessgeräts: Überprüfung von Nullpunkt, Vollstand und Ausgangssignal
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Checkliste für die Inbetriebnahme eines Ultraschall-Füllstandsmessgeräts: Überprüfung von Nullpunkt, Vollstand und Ausgangssignal
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Die Inbetriebnahme ist nicht dasselbe wie die Installation
Durch die korrekte Montage erhält ein Ultraschall-Füllstandsmesser einen nutzbaren Schallweg. Bei der Inbetriebnahme wird überprüft, ob das Gerät diesen Schallweg in den korrekten Füllstandswert umwandelt und das richtige Signal an die SPS, die Fernmessstelle, das Display oder das Alarmsystem sendet. Ein Messgerät kann zwar fachgerecht montiert sein, dennoch aber einen falschen Füllstand anzeigen, wenn die Leerlaufdistanz, die Behälterhöhe, der Ausgangsbereich oder der Referenzpunkt falsch eingegeben wurden.
Diese Checkliste gilt für oben montierte berührungslose Ultraschall-Füllstandsmessgeräte. Unten montierte externe Systeme verwenden eine andere akustische Anordnung und sollten entsprechend ihrer eigenen Kopplungs- und Behälteranforderungen in Betrieb genommen werden. Einen Vergleich der Gerätearchitekturen finden Sie in unserem Leitfaden zu den Typen von Ultraschall-Füllstandsmessgeräten.
Notieren Sie die physikalischen Referenzwerte, bevor Sie Parameter eingeben
Beginnen Sie nicht mit dem Menü. Legen Sie zunächst die physikalischen Abmessungen fest, die die Konfiguration abbilden soll. Messen Sie von der Referenzfläche des Sensors aus, nicht vom Gehäusedeckel, vom Befestigungsgewinde oder vom Tankdach, es sei denn, dieser Punkt ist im Handbuch ausdrücklich definiert.