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#Produkttrends
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NDIR ist heiß. Elektrochemisch ist es nicht.
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Bei den Vergleichen zwischen NDIR und elektrochemischen Sensortechnologien wird der Unterschied deutlich: elektrochemische Sensoren werden in Anwendungen, in denen NDIR verfügbar ist, zu einer alten Technologie.
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Einer der Hauptvorteile von NDIR besteht darin, dass es sich auf optische Messungen stützt und nicht auf eine verbrauchbare chemische Reaktion. Elektrochemische Sensoren sind auf reaktive Materialien angewiesen, die sich im Laufe ihres Betriebs allmählich abbauen, was die Lebensdauer des Sensors verkürzen kann und einen häufigeren Austausch oder eine Kalibrierung erforderlich macht. NDIR-Sensoren hingegen messen die Gaskonzentration mithilfe von Infrarotlicht und vermeiden so den chemischen Verschleiß.
NDIR bietet außerdem in vielen Anwendungen eine höhere Selektivität. Elektrochemische Sensoren sind anfälliger für Querempfindlichkeiten, bei denen andere Gase als das beabsichtigte Ziel den Messwert beeinflussen. NDIR-Sensoren können Gase aufgrund ihrer einzigartigen Infrarotabsorptionseigenschaften besser identifizieren.
Haben wir etwas übersehen? Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren mit und lassen Sie uns wissen, wo Sie stehen. Team NDIR oder elektrochemisch? Bieten elektrochemische Sensoren in den Fällen, in denen NDIR eine praktikable Option ist, immer noch einen eindeutigen Wert, oder werden sie an Bedeutung verlieren?