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#Produkttrends
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Diskrepanz in der Drehmomentanzeige - Was tun, wenn die Messwerte des elektrischen Schraubendrehers nicht mit den tatsächlichen Werten übereinstimmen?
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elektrischer Schraubendreher mit Drehmomentkontrolle, elektrischer Industrieschraubendreher, elektrischer Schraubendreher mit Drehmomentkontrolle
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In der Werkstatt sind elektrische Schraubendreher unverzichtbare Werkzeuge. Im Laufe der Zeit treten jedoch häufig Probleme auf: Der auf dem Schraubendreher angezeigte Drehmomentwert stimmt nicht mehr mit dem tatsächlichen, von einem Prüfgerät gemessenen Drehmoment überein. Diese Diskrepanz kann die Produktqualität beeinträchtigen und die Produktion verlangsamen. Der Schlüssel zur Lösung dieses Problems ist die richtige Kalibrierung.
1. Problem Auswirkung
Übermäßiges Anziehen: Es besteht die Gefahr, dass Befestigungselemente oder Komponenten beschädigt werden.
Zu geringes Anzugsdrehmoment: Gefahr von Lockerungen im Betrieb und Sicherheitsmängeln.
2. Kalibrierung ist kritisch
Mit den intelligenten Schraubenziehern von Danikor kann der Anwender ein Kalibrierungsintervall einstellen (z. B. alle 5.000 Zyklen). Wenn die voreingestellte Anzahl erreicht ist, erinnert das Werkzeug Sie daran, neu zu kalibrieren, damit die Produktion stabil und die Qualität konstant bleibt.
3. Schritt-für-Schritt-Kalibrierung
Vorbereitung
Werkzeug: Dynamisches Drehmomentprüfgerät.
Ziel: Der vom Kunden angegebene Drehmomentwert.
Modus: Entspricht dem Drehmomentsteuerungsmodus des Schraubendrehers (nur Drehmoment, Drehmoment + Winkel usw.).
Datenerfassung und -berechnung
Aufzeichnung von 25 Messwertpaaren:
- Anzeigewert des Schraubendrehers.
- Tatsächlicher Wert des Prüfgeräts.
Berechnen Sie die Drehmomentabweichung (durchschnittliche Abweichung).
Ableitung eines neuen K-Faktors (Korrekturkoeffizient).
Validierung
Führen Sie weitere 25 Zyklen mit dem neuen K-Faktor durch.
Bestätigen Sie, dass Anzeige- und Istwerte innerhalb der Toleranz übereinstimmen.
Gehen Sie erst nach erfolgreicher Validierung in die Produktion.
4. Vorteile der Post-Kalibrierung
Genauigkeit: Anzeige und tatsächliches Drehmoment stimmen überein.
Ausbeute: weniger Ausschuss durch zu starkes oder zu schwaches Anziehen.
Effizienz: weniger manuelle Kontrollen und Nacharbeit.
5. Laufende Wartung
Täglich: Staub wischen, Kabel und Stecker überprüfen.
Wöchentlich: schnelle Drehmoment-Stichprobenprüfung mit einem Prüfgerät.
Bei Bedarf: Neukalibrierung, wenn eine Abweichung, Vibration oder ein Stoß festgestellt wird.